(ots) - Der preisgekrönte Dokumentarfilm "Land in Sicht"
feiert am 23. Januar 2014 seine Premiere im Berliner Hackesche Höfe
Kino und kommt dann bundesweit auf die große Leinwand, darunter auch
in Potsdam. Bereits am 13. Januar läuft der Film im Hofgarten Bad
Belzig, denn für ihre neue Gemeinschaftsarbeit haben die
Grimme-Preisträgerinnen Judith Keil und Antje Kruska (u. a. "Der
Glanz von Berlin") ein Jahr lang drei Asylbewerber durch ihren Alltag
in der brandenburgischen Stadt begleitet: Abdul, einen Scheich aus
dem Jemen, Farid aus dem Iran und Brian aus Kamerun. Alle drei suchen
Wege in die deutsche Gesellschaft. Einfühlsam und humorvoll zeigen
Keil und Kruska, wie und wo Integration funktioniert, aber auch, was
schief geht. Ein erfrischender Blick auf das fremde, eigene Land.
Dafür wurden die Regisseurinnen im November mit dem
Dokumentarfilmpreis 2013 des Goethe-Instituts ausgezeichnet. "Land in
Sicht" soll in mindestens sieben Sprachen übersetzt werden und kann
dann in Goethe-Instituten in 93 Ländern zum Einsatz kommen.
"Land in Sicht" entstand als Koproduktion von INDI FILM Berlin und
dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Zusammenarbeit mit ARTE,
gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der FFA. Der
Dokumentarfilm gehört zu den ersten Produktionen der Filminitiative
LEUCHTSTOFF. Unter diesem Label fördern rbb und Medienboard seit 2012
gemeinsam Spiel- und Dokfilme aus und über Berlin-Brandenburg.
Internet:
basisfilm.de; rbb-online.de/leuchtstoff
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