Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 4. Dezember zum neuen Korruptionsindex
(ots) - Und tatsächlich gibt es hierzulande beim Thema
Korruptionsbekämpfung erheblichen Nachholbedarf. Seit zehn Jahren
setzt Deutschland trotz wiederholter Aufforderung durch den Europarat
die UN-Konvention gegen Abgeordnetenbestechung nicht um. Immerhin
haben sich CDU, CSU und SPD nun in ihrem Koalitionsvertrag darauf
geeinigt, die Strafbarkeit der Abgeordnetenbestechung neu zu regeln.
Zudem wollen die angehenden Koalitionäre für mehr Transparenz beim
Einsatz externer Personen in Ministerien sorgen. Interessenkonflikten
bei Personalwechseln zwischen Politik und Wirtschaft wollen sie
ebenfalls entgegenwirken.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion(at)Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2013 - 21:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 992619
Anzahl Zeichen: 851
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 4. Dezember zum neuen Korruptionsindex"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
"Aus Seehofers Sicht macht es durchaus Sinn, auf
die populistische Karte zu setzen. Aber es ist erschreckend, wenn der
Ministerpräsident eines großen Bundeslandes dafür ausgerechnet solch
ein sensibles Thema wählt. Seine platten Vereinfach ...
Die Anwälte der Kundus-Hinterbliebenen haben einen
Fonds zur Finanzierung der Klagen gegen die Bundesregierung
eingerichtet. Wie der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal dem Bremer
Weser-Kurier (Sonntagsausgabe) sagte, sollen damit die Kostenrisiken
...
Ein Grenzfall der Demokratie
von Joerg Helge Wagner Es ist ein bislang einmaliger Vorgang in
dieser Republik: Über den Fortgang eines verkehrspolitischen
Großprojekts soll in einem Schlichtungsverfahren entschieden werden -
wie bei einer Tari ...