Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 23. November zur Dunkelfeldstudie in Niedersachsen
(ots) - Nicht weniger als 72 Prozent der Straftaten in
Niedersachsen werden nicht zur Anzeige gebracht - das ist auf den
ersten Blick schon eine atemberaubend hohe Zahl. Mit dem zweiten
Blick betrachtet, geht es dieser Studie allerdings nicht besser als
allen anderen auch: Hinter den Durchschnittswerten verbergen sich
Teilergebnisse, die schon sehr viel weniger überraschend sind. Wer
einen Virus in anderer Leute Computer unterbringt, begeht
unzweifelhaft eine Straftat. Andererseits werden die wenigsten Opfer
- der Studie zufolge gerade zehn Prozent - dieses Vergehen anzeigen,
weil es nun mal keinen Sinn hat. Man weiß, die Übeltäter sind kaum zu
erwischen, und so schickt man sich ins Unvermeidliche und setzt den
PC wieder instand. Das hebt den Durchschnitt der nicht angezeigten
Straftaten enorm.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion(at)Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.11.2013 - 20:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 986453
Anzahl Zeichen: 1060
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 23. November zur Dunkelfeldstudie in Niedersachsen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
"Aus Seehofers Sicht macht es durchaus Sinn, auf
die populistische Karte zu setzen. Aber es ist erschreckend, wenn der
Ministerpräsident eines großen Bundeslandes dafür ausgerechnet solch
ein sensibles Thema wählt. Seine platten Vereinfach ...
Die Anwälte der Kundus-Hinterbliebenen haben einen
Fonds zur Finanzierung der Klagen gegen die Bundesregierung
eingerichtet. Wie der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal dem Bremer
Weser-Kurier (Sonntagsausgabe) sagte, sollen damit die Kostenrisiken
...
Ein Grenzfall der Demokratie
von Joerg Helge Wagner Es ist ein bislang einmaliger Vorgang in
dieser Republik: Über den Fortgang eines verkehrspolitischen
Großprojekts soll in einem Schlichtungsverfahren entschieden werden -
wie bei einer Tari ...