Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Tauziehen um Stuttgart 21
(ots) - Die Aussicht auf das gewünschte Verfahren ließ
Nils Schmid als Befürworter von Stuttgart 21 gestern von einem
"Durchbruch" sprechen. Doch Vorsicht! Die SPD legte sich ihrerseits
fest, keine weiteren Landesmittel bereitzustellen, sollten sich bei
dem bevorstehenden Stresstest über die vereinbarten 4,5 Milliarden
Euro hinaus Mehrkosten ergeben. Mit anderen Worten: Wird der Bahnhof
teurer, ist er tot. Das ist und bleibt die Hoffnung Kretschmanns. Er
setzt auf die Strategie Ausstieg über die Kostenfrage. Sie wird vor
Oktober beantwortet sein.
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Joachim Volk
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Datum: 20.04.2011 - 20:41 Uhr
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Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...