RNZ: Ausgerechnet!
(ots) - Die Rhein-Neckar-Zeitung kommentiert die Strafe
für die CDU in Rheinland-Pfalz: "In einem heraufziehenden Wahlkampf
hätte sich wohl kein Termin finden lassen, der weniger Wellen machen
würde. Am Tag vor Heiligabend! Drei Tage ohne großes Interesse an
politischen Schlagzeilen, ohne aufgeregte Debatten, ohne Umfragen, in
denen ein Abwärtstrend sich verselbständigen könnte. Julia Klöckner
nutzt dies geschickt, indem sie noch zwischen den Jahren reinen Tisch
machen will: Im neuen Jahr, so die Hoffnung, geht es mit neuem
Schwung und weißer Weste in den Wettstreit um die Macht in Mainz.
Dieser wird dennoch zur Schlammschlacht werden. Schon alleine, weil
die SPD genug eigene Finanzdebakel hat, von denen sich abzulenken
lohnt (Nürburgring, Schlosshotel Bad Bergzabern). Es bleibt bei ein
paar Tagen in himmlischer Ruh."
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Manfred Fritz
Telefon: +49 (06221) 519-0
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.12.2010 - 20:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 320650
Anzahl Zeichen: 1039
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Von Klaus Welzel
Groß waren die Hoffnungen, die beide Seiten in Heiner Geißler
setzten. Doch der Schlichter des Konflikts um Stuttgart 21 hat die
verfahrene Situation noch verschlimmert: Er hat seinen Auftrag
verpatzt. Und der hätte gelaute ...
Von Klaus Welzel
Erst war er Kommunist, dann Marktliberaler, heute sagt er über
sich, er sei ein liberaler Konservativer. Doch vor, während und nach
seiner politischen Wandlung hatte eines stets Bestand: Kaum ein
anderer Schriftsteller setzt ...
Von Klaus Welzel
Erst war er Kommunist, dann Marktliberaler, heute sagt er über
sich, er sei ein liberaler Konservativer. Doch vor, während und nach
seiner politischen Wandlung hatte eines stets Bestand: Kaum ein
anderer Schriftsteller setzt ...