Märkische Oderzeitung: zur neuen Bürgermeisterin in Frankfurt (Oder)
(ots) - Das Geschrei ist groß. Die Kommunalaufsicht
oder besser "das böse Innenministerium" hat in die
Selbstverwaltungsrechte der Frankfurter eingegriffen und einfach eine
erste Beigeordnete festgelegt. Übersehen wird dabei, dass es
Spielregeln gibt. Und die sind von den Frankfurtern nicht eingehalten
worden. Die Stadtverordneten haben sich über Jahre hinweg nicht auf
einen Kandidaten einigen können. Von außen ist eine Stadt zu
erleben, die mit Leidenschaft um die Bewahrung der Kreisfreiheit
kämpft, aber deren kommunale Vertretung sich immer wieder an den Rand
der Handlungsunfähigkeit manövriert.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.12.2013 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 998993
Anzahl Zeichen: 805
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: zur neuen Bürgermeisterin in Frankfurt (Oder)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...