PresseKat - neues deutschland: Riexinger: Kritik der Wirtschaft an Mindestlohn ist "asozial und demokratief

neues deutschland: Riexinger: Kritik der Wirtschaft an Mindestlohn ist "asozial und demokratiefeindlich"

ID: 985510

(ots) - Scharfe Kritik an den Warnungen aus Industrie und
Handel vor angeblichen negativen Folgen eines flächendeckenden
gesetzlichen Mindestlohns hat der Parteivorsitzende der LINKEN, Bernd
Riexinger, geübt. "Die Wirtschaftspropaganda gegen den Mindestlohn
ist asozial und demokratiefeindlich", erklärte Riexinger gegenüber
der Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe). "Das ist so,
als ob man die Frösche fragen würde, wenn man den Sumpf trocken
legt". Wenn die Arbeitgeber beim Mindestlohn nicht mitmachen wollen,
"dann bleibt eben in der Mindestlohnkommission ein Stuhl leer", so
Riexinger weiter. Das wäre "vielleicht auch kein großer Verlust".



Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Berufsbildungsbericht: Keine Zusammenlegung der Pflegeberufe / Arbeitnehmervertreter und Bündnis für Altenpflege gegen Generalistik / Koalitionsvertrag muss Beruf erhalten wissen aktuell: Medizin in der Krise / Vom Fluch und Segen der modernen Medizin
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.11.2013 - 16:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 985510
Anzahl Zeichen: 854

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Riexinger: Kritik der Wirtschaft an Mindestlohn ist "asozial und demokratiefeindlich""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

neues deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Neues Deutschland: Hunger mit System ...

Jeder siebte Mensch hungert - 925 Millionen laut dem neuesten Welthunger-Index. Die globale Hungerbekämpfung kommt allen Appellen und Welternährungsgipfeln zum Trotz nicht voran. Das hat systemische Gründe: die von der Weltbank und dem Internat ...

Neues Deutschland: Zur Jahrestagung des IWF ...

Kommt es zum allseits befürchteten Währungskrieg oder nicht? Jene Frage überschattete die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Eine Antwort vom Washingtoner Treffen zu erwarten, wäre indes vermessen gewesen. ...

Neues Deutschland: Was Deutschland fehlt ...

D ie von der FDP so lautstark propagierte Lockerung der Zuverdienstregelungen für Hartz-IV-Bezieher ist gar keine. Denn ein Großteil der 1,4 Millionen Aufstocker wird leer ausgehen. So sehen die neuen Regelungen vor, dass nur diejenige ...

Alle Meldungen von neues deutschland