Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Merkel/Schlarmann
(ots) - Man merkt: Da hat sich etwas aufgestaut,
was raus muss. Aber wie fast immer, wenn so etwas passiert, ist ein
realer Kern der Klage zwar nicht zu leugnen, der Furor indes ohne
rechtes Maß und Ziel, und vor allem ohne Antwort auf die Frage: Wie
soll´s denn morgen weitergehen - ganz anders und dennoch ohne Verlust
der Macht? Angela Merkel hat ihrer Partei einiges zugemutet: die
Volte in der Energiepolitik, die Aussetzung der Wehrpflicht. Hinzu
kommt ihre Distanz zu vielem, woran Konservative gerne ihr Herz
wärmen. Das größte Grummeln freilich ruft derzeit die Euro-Krise
hervor und was daraus für Deutschland folgen könnte. Hier wünschten
sich nicht wenige in der Union eine klarere, härtere Führung - und
letztlich die Versicherung, dass alles wieder gut werde. Wo alle auf
Sicht fahren, ist das aber kaum zu leisten. Das ist, zugegeben,
schwer erträglich. Wenn die Union aber deshalb auf ihre Kanzlerin los
geht, demontiert sie sich selbst. +++
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Datum: 15.08.2012 - 17:40 Uhr
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