Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Neonazi-Aufmarsch und Polizeieinsatz in Dresden:
(ots) - In den vergangenen Jahren ging die Polizei
vor allem gegen die Blockaden vor, die rechtlich umstritten sind,
aber schon einige Nazi-Aufmärsche verhindert haben. Die rechten
Horden trugen 2011 ihre Fahnen durch für sie abgesperrte Straßen,
während die Staatsmacht die Handydaten der Nazi-Gegner sammelte und
gewaltsam Blockaden auflöste. Der Einsatz eskalierte, Menschen wurden
verletzt. Die Polizei will daraus gelernt haben, sie setzt auf
Gespräche mit beiden Seiten - droht aber gleichzeitig erneut den
Blockierern. Sie sollte lieber allen gewaltbereiten Demonstranten
drohen. Und damit ein Zeichen setzen - gegen Gewalt und gegen Rechts.
+++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.02.2012 - 17:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 573317
Anzahl Zeichen: 859
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zu Neonazi-Aufmarsch und Polizeieinsatz in Dresden:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...