PresseKat - Westfalenpost: Zum Terror in Russland

Westfalenpost: Zum Terror in Russland

ID: 334535

(ots) -

st Russland einmal mehr ins Fadenkreuz
tschetschenischer Extremisten geraten? Ist dieses grausame Attentat
von Moskau die Rache an der russischen Regierung, die gnadenlos gegen
ihre Widersacher vorgeht? Vieles spricht dafür. Doch dieser Anschlag
trifft nicht nur Russland. Dieser Terrorakt verbreitet Angst und
Schrecken weit über die Grenzen des Landes hinaus. Eine solche
vermutlich selbstmörderische Tat wie auf dem Großflughafen Domodedowo
könnte an vielen Verkehrsknotenpunkten unseres mobilen Lebens verübt
werden. Den Opfern von Moskau und ihren Angehörigen gilt unser
Mitgefühl, gerade weil wir uns darüber klar sein müssen, dass der
globale Terror an jeder Ecke zuschlagen kann. Sicher gehören
Bahnhöfe, öffentliche Verkehrsnetze, die Luftfahrt samt ihrer
Flughäfen zu den besonders exponierten Zielen von
Terroristen.

Dies gilt es zu bedenken, wenn schon bald wieder
Debatten über drastischere Sicherheitsmaßnahmen anstehen. Zwar führt
uns gerade dieser grausame Anschlag einmal mehr vor Augen, dass es
totale Sicherheit nicht geben kann. Doch zu Resignation im Kampf
gegen den Terror darf uns diese bittere Erkenntnis nicht verleiten.
Sie sollte uns vielmehr dazu motivieren, den Schutz vor Anschlägen so
sinnvoll und angemessen wie möglich auszubauen. Es geht dabei nicht
nur um mehr Kontrollen. Die Devise eines jeden Bürgers sollte
vielmehr lauten: wachsam bleiben!



Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion

Telefon: 02331/9174201




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  WAZ: Deutschland darf kein Gift liefern. Kommentar von Ulrich Reitz Rheinische Post: Schon wieder Terror in Moskau
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.01.2011 - 19:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 334535
Anzahl Zeichen: 1661

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Hagen



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Zum Terror in Russland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalenpost (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Westfalenpost: Peking unter Druck ...

Friedensnobelpreis für Liu Xiaopo Von Eberhard Einhoff Eine mutige Ehrung für einen Mutigen - klar und eindeutig ist diesmal die Entscheidung des Nobel-Komitees. Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis auszuzeichnen, einen in Haft sitzenden ch ...

Westfalenpost: Abgefahren ...

Tests mit überlangen Lkw Von Rolf Hansmann Probieren geht bekanntlich über Studieren. Im Fall der überlangen Lkw (Gigaliner) auf deutschen Autobahnen freilich ist jeder weitere Test so überflüssig wie ein Schlagloch auf einer frisch geteer ...

Alle Meldungen von Westfalenpost