Lausitzer Rundschau: Da fehlt es an Etwas
Brandenburgs Ex-Innenminister räumt Fehler ein
(ots) - Brandenburgs einstige Polit-Größe Rainer Speer hat
Mut. Er denkt tatsächlich, er kommt mit einer Legende vom unwissenden
Vater, der den Staat in aller Unschuld Unterhalt zahlen lässt und
gewissermaßen aus Versehen die Mutter seines Kindes befördert, bei
den Menschen durch. Der Mann, schon immer ein besonders auffälliges
Exemplar seines Berufsstandes, treibt es tatsächlich auf die Spitze.
So wenig Respekt vor dem Souverän, vor dem Volk, hat es bislang
selten gegeben. Und solch eine Haltung offenbart ein Ausmaß an
Realitätsverlust, bei dem man sich tatsächlich Sorgen machen muss um
die geistige Gesundheit. Der Abgeordnete Rainer Speer aus Potsdam hat
keine Ahnung davon, dass die Bürger dieser Republik bei Politikern
aus Erfahrung und gutem Grund strenge Maßstäbe anlegen. Bei ihm ist
die weit verbreitete Politikverdrossenheit noch gar nicht angekommen.
Er spricht wie der Kumpel aus der Kneipe, bei dem man bitte zu später
Stunde fünf schon mal gerade sein lassen darf. Da ist es fast schon
zwingend, dem Mann die Wirklichkeit wieder etwas näher zu bringen und
eine lohnende Aufgabe für seinen Freund Matthias Platzeck. Speers
schneller Verzicht auf sein Parlamentsmandat würde dabei helfen.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik(at)lr-online.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.11.2010 - 20:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 304688
Anzahl Zeichen: 1479
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Lausitzer Rundschau: Da fehlt es an Etwas
Brandenburgs Ex-Innenminister räumt Fehler ein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Das jüngste Länderspiel gegen die Türkei hat
gezeigt, wie Integration in ihrer schönsten Vollendung funktioniert:
"Unser" Mesut Özil schoss Deutschland in aller Bescheidenheit mit zum
Sieg, und die Fans der Verlierer zeigten sich auf ...
Selten ist eine großspurig angekündigte
Gesetzesänderung so pulverisiert worden wie jetzt die
Hinzuverdienstgrenzen für Hartz-IV-Empfänger. Ganze 20 Euro mehr
dürfen sie von ihrem Arbeitseinkommen behalten. Und das auch nur,
wenn der Job mi ...
Es war eine fast schon unvermeidliche, eine
längstens überfällige Entscheidung, den chinesischen Bürgerrechtler
Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis zu ehren. Das Regime in Peking
hat mit seinen Drohungen ungewollt einiges dazu beigetragen, d ...