(ots) - Zehn Jahre nach dem Start von Hartz IV ist die
Situation der Langzeitarbeitslosen in Deutschland nahezu ausweglos.
Doch damit nicht genug, denn auch die Zahl prekärer und unsicherer
Beschäftigungsverhältnisse nimmt weiter zu. Aus Sicht des SoVD ist es
Zeit, die Hartz-Gesetzgebung grundlegend auf den Prüfstand zu stellen
und die richtigen Schlüsse zu ziehen. SoVD-Präsident Adolf Bauer und
Ursula Engelen-Kefer, Vorsitzende des SoVD-Arbeitskreises
Sozialversicherung, geben u.a. Antworten auf die Fragen,
- wie arbeitslose Menschen einen Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten
können,
- warum es vernünftig ist, die Übergänge vom Arbeitslosengeld I
zum Arbeitslosengeld II abzufedern,
- weshalb die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen erheblich zu
verbessern ist,
- was der SoVD konkret vorschlägt, damit die notwendigen
Korrekturen erfolgen.
Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz
am Mittwoch, den 30. Juli 2014 um 10:30 Uhr Tagungszentrum im Haus
der Bundespressekonferenz, Raum 1 Schiffbauerdamm 40 / Ecke
Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin.
Teilnehmer:
Adolf Bauer,Präsident des Sozialverbandes Deutschland SoVD
Ursula Engelen-Kefer,Vorsitzende des SoVD-Arbeitskreises
Sozialversicherung
Wir würden uns freuen, Sie zu dieser Pressekonferenz begrüßen zu
dürfen.
Bitte akkreditieren Sie sich bis 25. Juli formlos per E-Mail:
pressestelle(at)sovd.de oder unter 030/72 62 22-129.
Pressekontakt:
Kontakt:
Benedikt Dederichs
SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
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