Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zu Nahost
(ots) - Angesichts der Entwicklung wird es für Beobachter
immer schwerer, Hilflosigkeit nicht in Zynismus umschlagen zu lassen.
Keine Hoffnung auf Frieden, nicht einmal auf Mäßigung. Doch es gab
sie einmal: Der Israeli Menachem Begin und der Ägypter Anwar al Sadat
reichten sich die Hand. PLO-Chef Yassir Arafat erhielt gemeinsam mit
den israelischen Staatsmännern Schimon Perez und Jitzchak Rabin den
Friedensnobelpreis. Rabin und Sadat bezahlten ihr Mühen um Ausgleich
mit dem Leben. Das Friedensrisiko ist hoch. Aber was ist das schon im
Vergleich mit dem Blutbad des Krieges?
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 13.07.2014 - 16:16 Uhr
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