Märkische Oderzeitung: schreibt zur den Plänen für eine Pkw-Maut:
(ots) - Nun stimmt es ja, dass der Zustand vieler
Straßen schlecht ist. In Brandenburg befindet sich jeder zweite der
5800 Kilometer Landesstraßen in einem traurigen Zustand. In anderen
Bundesländern sieht es ähnlich oder schlimmer aus. Allerdings
sprudeln die Steuerquellen auch ohne Maut wie noch nie. Und speziell
von 53 Milliarden Euro Mineralöl- und Mehrwertsteuer, die beim Tanken
anfallen, wird nur ein Viertel für Straßen ausgegeben. Da muss man
sich über die Forderung, die Autofahrer müssten endlich ernsthaft an
den Kosten der Infrastruktur beteiligt werden, sehr wundern. Der
Autofahrer zahlt seit Jahren - die Politik hat die Milliarden aber
lieber woanders ausgegeben.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.07.2014 - 18:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1080892
Anzahl Zeichen: 890
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: schreibt zur den Plänen für eine Pkw-Maut:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...