Lausitzer Rundschau: Brandenburgs Wirtschaftsminister Christoffers (Linke):
"Es wird kein neues Kohle-Kraftwerk in Jänschwalde geben"
(ots) - Cottbus. Für Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf
Christoffers (Linke) wird es am Standort Jänschwalde (Spree-Neiße)
keinen Kraftwerksneubau mehr geben. In einem Interview für die in
Cottbus erscheinende "Lausitzer Rundschau" (Samstag) zieht
Christoffers zudem in Zweifel, ob der Tagebau Jänschwalde-Nord nötig
ist. "Das wird sich Ende 2015 zeigen, wenn wir wissen, wie es mit der
Versorgung durch den bestehenden Kraftwerkspark in Deutschland
aussieht."
Christoffers, dessen Partei am Samstag auf einem Landespartei um
die Zukunft der Braunkohle in der Lausitz streitet, sieht die
Braunkohle dennoch als Brückentechnologie noch für mehrere
Jahrzehnte, um die Energiewende abschließen zu können. Der
Wirtschaftsminister der rot-roten Landesregierung von
Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) betont zudem in der Zeitung:
"Wenn man sich die Entwicklung in Deutschland ansieht, dann wird
aller Voraussicht nach kein neues Kraftwerk mehr gebaut. Es sei denn,
die Bundesregierung ändert die Rahmenbedingungen für den Einsatz von
Kohlekraftwerken."
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik(at)lr-online.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.07.2014 - 21:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1080770
Anzahl Zeichen: 1342
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Lausitzer Rundschau: Brandenburgs Wirtschaftsminister Christoffers (Linke):
"Es wird kein neues Kohle-Kraftwerk in Jänschwalde geben""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Das jüngste Länderspiel gegen die Türkei hat
gezeigt, wie Integration in ihrer schönsten Vollendung funktioniert:
"Unser" Mesut Özil schoss Deutschland in aller Bescheidenheit mit zum
Sieg, und die Fans der Verlierer zeigten sich auf ...
Selten ist eine großspurig angekündigte
Gesetzesänderung so pulverisiert worden wie jetzt die
Hinzuverdienstgrenzen für Hartz-IV-Empfänger. Ganze 20 Euro mehr
dürfen sie von ihrem Arbeitseinkommen behalten. Und das auch nur,
wenn der Job mi ...
Es war eine fast schon unvermeidliche, eine
längstens überfällige Entscheidung, den chinesischen Bürgerrechtler
Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis zu ehren. Das Regime in Peking
hat mit seinen Drohungen ungewollt einiges dazu beigetragen, d ...