(ots) - "Die AfD scheint den Unionsparteien Angst und
Schrecken einzujagen. Anders ist die Doppelstrategie nicht zu
verstehen, auf die sich CDU und CSU verständigen haben. Die eine ist
fürs Agitieren zuständig, die andere fürs Imitieren. Peter Gauweiler
kopiert die AfD und fordert wie sie, die Einwanderung in die
Sozialsysteme zu stoppen. Stanislav Tillich übernimmt die Polemik
und unterstellt der AfD Forderungen, wie sie von NPD und Linkspartei
erhoben werden", so Konrad Adam, Sprecher der Alternative für
Deutschland.
AfD-Sprecher Konrad Adam stellt dazu fest, dass ehemalige
Mitglieder der NPD in seiner Partei grundsätzlich nicht geduldet
werden, Abtrünnige der Linkspartei nur nach sorgfältiger Prüfung. Die
AfD will Wählern eine Stimme geben, die den Machtanspruch der
Brüsseler Zentralisten als Fremdherrschaft empfinden und die Organe
der EU demokratisch legitimieren wollen. Mit Populismus hat das
nichts zu tun.
Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressesprecher der Alternative für Deutschland
Christian.lueth(at)alternativefuer.de