Mitteldeutsche Zeitung: Ukraine-Konflikt
Riexinger warnt vor Neuauflage des Jugoslawienkrieges
(ots) - Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat mit Blick auf die Ukraine vor einer Neuauflage des
Jugoslawienkrieges gewarnt. "Die Lage in der Ukraine ist
alarmierend", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe). "Die Kiewer Regierung ist überfordert und
eskaliert fahrlässig. Die internationale Gemeinschaft hat bisher
versagt. Die Logik der Eskalation ist ungebrochen. Es droht nicht
weniger als eine Neuauflage des Jugoslawienkriegs." Riexinger fügte
hinzu: "Die internationale Gemeinschaft muss jetzt schnell handeln.
Das könnte die Stunde der Vereinten Nationen werden. Ein sofortiger
Gewaltverzicht aller Seiten und eine russische Bestandsgarantie für
die Ukraine sind der Schlüssel für eine Verhandlungslösung. Eine
internationale Ukraine-Konferenz könnte auf multilateraler Basis
einen Zukunftsplan für das Land entwickeln, der einen
Interessenausgleich beinhaltet."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.04.2014 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1046579
Anzahl Zeichen: 1160
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Ukraine-Konflikt
Riexinger warnt vor Neuauflage des Jugoslawienkrieges"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...