Mitteldeutsche Zeitung: Kommentar zur Solarbranche
(ots) - Die deutsche Solarbranche hat finstere Jahre hinter
sich. Hierzulande wurde die Förderung für Sonnenstrom drastisch
gekürzt, in China päppelt der Staat gleichzeitig eigene Hersteller
mit großzügigen Krediten. In der Folge gingen deutsche Hersteller
reihenweise pleite und tausende Arbeitsplätze verloren. Doch in jeder
Krise steckt auch eine Chance: Durch den drastischen Preisverfall der
Solarmodule rechnet sich Photovoltaik vielerorts schon ohne
Subvention. Das heißt, der Strom vom Hausdach ist günstiger als vom
Energieversorger. Doch anstatt die angestrebte Marktreife zu
unterstützen, will Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) sie offenbar
torpedieren. Wer seinen Sonnenstrom selbst nutzen möchte, soll
darauf künftig Ökostrom-Umlage zahlen. Dies ist absurd, da die
Vergütung dafür da ist, erneuerbare Energien zu fördern.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 06.04.2014 - 17:55 Uhr
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