PresseKat - AfD: CDU bricht Wahlversprechen gegenüber Familien

AfD: CDU bricht Wahlversprechen gegenüber Familien

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(ots) - "Auch im Wahljahr 2014 sollen Familien von der
Bundesregierung wieder hinter das Licht geführt werden. Die
versprochene Kindergelderhöhung aus dem Bundestagswahlkampf soll nun
bis 2016 verschoben werden. Das ist nicht nur dreist, sondern betrügt
Familien um ihre verfassungsgemäßen Ansprüche", erklärt Dr. Frauke
Petry, Bundessprecherin der Alternative für Deutschland.

"Die eklatante Benachteiligung von Familien gegenüber Kinderlosen
bei der Finanzierung der Sozialsysteme in Deutschland ist durch
diverse wissenschaftliche Studien bewiesen und durch mehrere Urteile
des Bundesverfassungsgerichts festgestellt. Wie viele
Bundesregierungen zuvor, scheut auch die aktuelle große Koalition aus
rein wahltaktischen Gründen eine umfassende Reform des Sozialstaats,
die mit dieser demografisch katastrophalen Ungleichbehandlung
aufräumt, die seit 1965 zu einer Halbierung der jährlichen
Geburtenrate auf nur noch 673.500 Geburten pro Jahr geführt hat. Wir
brauchen in Deutschland keine weiteren Reförmchen mit
Kindergelderhöhungen von 2 Euro pro Monat. Wir brauchen eine
umfassende Beitragsfreistellung von Kindern in den
Sozialversicherungssystemen und ein gemeinschaftliches
Finanzierungssystem für Kinder und Alte. Es ist übrigens auch eine
völlige Fehleinschätzung, dass die jahrzehntelangen Defizite der
Familienpolitik mittels kurzfristiger Einwanderung kaschiert werden
können", so Frau Dr. Petry weiter.

Nach einer neuen Umfrage des INSA-Instituts im Auftrag der AfD ist
die Unzufriedenheit mit der Familienpolitik riesig: 46 Prozent der
Deutschen sind der Meinung, dass die im Bundestag vertretenden
Parteien ihre Politik nicht an den Bedürfnissen von Kindern
ausrichten. Der Anteil Kinderloser beträgt in Deutschland bereits 26
Prozent, darüber hinaus sind 25 Prozent der Deutschen Rentner. Die




Umfrage offenbart eine weitere massive Schieflage: Dreiviertel der
Deutschen glauben, dass Familienarbeit in Deutschland zu wenig
Wertschätzung widerfährt.



Pressekontakt:
Christian Lüth

Koordinator Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49 30 26558370


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Datum: 12.03.2014 - 07:30 Uhr
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