(ots) - "Die Europawahl ist eine richtungsweisende
Entscheidung für die soziale Gestaltung der Europäischen Union. Denn
hier liegt der Schlüssel für solidarische Krisenlösungen, mehr
Transparenz und Demokratie. Ein Kurs-wechsel hin zu einem sozialeren
Europa ist überfällig, um Beschädigungen der bewährten
Sicherungssysteme auf nationaler Ebene abzuwenden", erklärt
SoVD-Präsident Adolf Bauer. "Bleibt es bei der bisherigen Form der
einseitigen Sparpolitik, stehen Menschenrechte und Demokratie auf dem
Spiel." Der SoVD fordert zu zentralen sozialpolitischen Fragen
Antworten von den Kandidatinnen und Kandidaten. Mit diesen
"Wahlprüfsteinen" will der Verband die europapolitischen Positionen
der Parteien auswerten und veröffentlichen. Neben Fragen zum
Arbeitsmarkt umfassen die Wahlprüfsteine auch die Themen Jugend,
Menschen mit Behinderungen, Gesundheit, Alterssicherung und Frauen.
"Wir möchten den rund 62 Millionen Wahlberechtigten in Deutschland
eine Orientierungshilfe geben. Dieses Angebot umfasst neben der
Auswertung unseres Fragenkatalogs auch ein Heft zur Europawahl, das
die Wahlen in Leichter Sprache erklärt", sagt Adolf Bauer. Der
Sozialverband Deutschland (SoVD) vertritt die sozialpolitischen
Interes-sen der gesetzlich Rentenversicherten, der gesetzlich
Krankenversicherten, der pflegebedürftigen und behinderten Menschen.
Rund 560.000 Mitglieder sind in 14 Landesverbänden und bundesweit
rund 2.300 Orts- und Kreisver-bänden organisiert. Die
SoVD-Wahlprüfsteine finden Sie hier: www.sovd.de/epw14
V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs
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