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So wird Ihr Online-Banking sicher!

ID: 102084

So bequem und vorteilhaft Online-Banking ist, so unsicher kann die Nutzung sein, wenn man dabei nicht die nötigen Sicherheitsvorkehrungen trifft.

Wer allerdings ein paar wichtige Regeln beachtet, kann seine Online-Bankgeschäfte mit ruhigem Gewissen tätigen.

Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, die man beim Online-Banking beachten sollte.

(firmenpresse) - So schützen Sie sich beim Online-Banking gegen Mißbrauch

Bequem vom Online-Girokonto zu Hause die Miete überweisen, den Kontostand abrufen, oder mal eben ein paar Rechnungen bezahlen, ohne sich am Bankschalter anstellen zu müssen: So gut hören sich die Vorteile von Online-Banking an. Ungefähr die Hälfte der heutigen Internetnutzer regelt seine Finanzen via Online-Banking.
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So bequem und vorteilhaft Online-Banking ist, so unsicher kann die Nutzung sein, wenn man dabei nicht die nötigen Sicherheitsvorkehrungen trifft. Banken sorgen zwar heute mit einer Reihe von Sicherheitsmaßnahmen dafür, dass ihre Webportale, sowie die Datenübertragung möglichst sicher sind. Die meisten Mißbrauchsfälle ereignen sich aber rund um den eigenen PC zu Hause, weshalb Dieser die größte Schwachstelle beim Online-Banking darstellt.

8 Tipps für Sicheres Online-Banking

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das beim Online-Banking am häufigsten genutzte PIN/TAN-Verfahren.

Den eigenen PC sichern

Ein Virenscanner, sowie eine Firewall sollten auf jedem Home-PC zur Standard-Ausrüstung gehören. Moderne Firewalls bieten heute zudem Schutz gegen Phishing-Attacken (Passwort-Diebstahl) an. Nutzen Sie zusätzlich eine Anti-Spyware. Diese verhindert, daß sich Schadprogramme auf Ihrem PC installieren, die persönliche Daten an Empfänger im Internet senden. Aktualisieren Sie die Programme regelmäßig. Schalten Sie den automatischen Aktualisierungsdienst (Update-Funktion) der Programme ein, sodass Sie die Aktualisierungen nicht vergessen können.

Sicheres Paßwort benutzen

Benutzen Sie bei der Wahl Ihres Passwortes keine in Ihrem persönlichen Umfeld bekannten Namen oder Zahlen, wie z.B. den Namen eines Familienmitgliedes, der Telefonnummer oder ein Geburtsdatum. Verwenden Sie daher ein mindestens achtstelliges Passwort, welches sowohl aus Zahlen, als auch aus Buchstaben besteht.





Keine automatischen Speichervorgänge nutzen

Speichern Sie keine Passwörter, sowie PINs und TANs in Ihrem Browserfenster. Geben Sie Ihre persönlichen Daten lieber jedes Mal per Hand ein, auch wenn dies aufwendiger erscheint.

Private Daten im Browser löschen

Löschen Sie zudem regelmäßig die privaten Daten in Ihrem Browser. Im Firefox finden Sie die Sicherheitseinstellungen unter Extras - Einstellungen, im Internet-Explorer unter Extras, sowie Extras - Internetoptionen - Sicherheit.

Webadresse der Bank von Hand in den Browser eintragen

Bei Phishing-Attacken werden Websites von Banken annähernd originalgetreu nachgebaut, und der Online-Kunde dazu verleitet, seine Kontodaten auf diesen Websites einzutragen. Die Kunden werden meist über gefälschte E-Mails auf die falsche Website geleitet. Folgen Sie daher keinen Links, oder sonstigen Aufforderungen, Ihre Online-Banking Daten wo auch immer einzugeben, sondern geben Sie die Webadresse der Bank zu Ihrer eigenen Sicherheit von Hand ein.

Zertifikat und Verschlüsselung der Bank-Website prüfen

Die Verbindung vom Heim-PC zur Bank läuft bei Transaktionen mit dem PIN/TAN-System über das SSL-Protokoll in einer Verschlüsselungsstärke von 128 Bit. Sie erkennen verschlüsselte Übertragungen zu Websites am "https" in der Browserleiste. Firefox färbt außerdem das Adressfeld gelb ein, der Internet Explorer 7 zeigt dort ein kleines Vorhängeschloss. Achten Sie daher beim Aufbau der Verbindung zu Ihrem Onlinekonto darauf, dass die Verschlüsselung der Verbindung korrekt funktioniert. Brechen Sie zudem den Vorgang beim Hinweis Ihres Browsers auf ein ungültiges Sicherheitszertifikat ab.

Umsteigen auf hardwaregestützte Online-Banking-Verfahren

Viele Banken bieten inzwischen anstelle vom bisher als sicherer geltenden iTAN-Verfahren (PIN/TAN-verfahren), ein hardwareunterstütztes Online-Banking-Verfahren. Der Kunde bekommt von seiner Bank das dafür benötigte Kartenlesegerät häufig schon kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, daß die zum Online-Banking benötigten persönlichen Daten nicht mehr über den Browser eingegeben werden müssen, sondern extern auf einem Kartenchip gespeichert sind.

Online Banking Software nutzen

Eine weitere Möglichkeit, Online-Banking sicherer zu machen, ist die Nutzung einer guten Online-Banking Software. Am besten bewährt hat sich dabei in den letzten Jahren die Software Starmoney, welche aktuell in der Version 7.0 verfügbar ist.

Sie haben hier die Möglichkeit, Starmoney herunterzuladen, und kostenlos und unverbindlich 60 Tage zu testen. Erst dann brauchen Sie sich endgültig zu entscheiden, ob Sie die dauerhafte Nutzung freischalten möchten.

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Bereitgestellt von Benutzer: maddin77
Datum: 11.07.2009 - 16:07 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

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Meldungsart: Finanzinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 11.07.2009

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