LVZ: Linke wirft Friedrich in Edathy-Affäre Missbrauch seines Amtseides vor / Er solle Schaden vom Volk, nicht von der SPD abhalten
(ots) - Die Linkspartei wirft Bundesminister Hans-Peter
Friedrich (CSU) im Zusammenhang mit der Edathy-Affäre einen
Missbrauch seines Amtseides vor. Mit der Weitergabe sensibler
Informationen aus den Sicherheitsbehörden habe Friedrich als
Bundesinnenminister "nicht der Aufklärung und Wahrheitsfindung dienen
wollen, nur dem Schutz des Koalitionspartners SPD", kritisierte das
Mitglied des Bundestags-Innenausschusses, Frank Tempel, gegenüber der
"Leipziger Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe). "Aber Friedrichs Amtseid
verlangt, Schaden vom deutschen Volke abzuhalten und nicht von der
SPD", so Tempel, der selbst von Beruf Kriminalbeamter ist. Er
forderte "umfassende Aufklärung, zu der zuallererst Friedrich
beitragen sollte".
Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/233 244 0
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.02.2014 - 17:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1019362
Anzahl Zeichen: 939
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
LVZ: Linke wirft Friedrich in Edathy-Affäre Missbrauch seines Amtseides vor / Er solle Schaden vom Volk, nicht von der SPD abhalten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Leipziger Volkszeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Zentralrat der Roma und Sinti in Deutschland
hat vor der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag
und Dienstag nach Bulgarien und Rumänien einen Verzicht auf
Roma-Abschiebungen aus Deutschland in das Kosovo verlangt. Zugleich
...
Eine "Armutsbremse" zum Schutz der Rentner
angesichts steigender Hartz-IV-Beträge fordert die Linkspartei.
Obwohl die Hartz-IV-Beträge 2011 nach Meinung der Linkspartei nur
äußerst bescheiden ansteigen - regulär zum Jahreswechsel um ...
Als Beleg für "verrückte" Vorgänge bei der Polizei
haben die Polizeigewerkschaften die in Hamburg ab Jahreswechsel
geltende "Blaulichtsteuer" von 40 Euro pro Polizeiruf bei
Blechschäden im Straßenverkehr kritisiert.
&qu ...