WAZ: Streit ums Geld ist programmiert. Kommentar von Matthias Korfmann
(ots) - Er wird es nicht leicht haben, der "Neue" beim LWL.
Matthias Löb hatte es schon als Kämmerer mit Städten zu tun, die ihre
Kassen immer besser bewachen (müssen). In hochverschuldeten Kommunen
wie Dortmund oder Gelsenkirchen jene "Umlage" zu kassieren, die der
LWL für seine Arbeit benötigt, ist eine Kunst. Die Rathäuser
interessieren sich mehr als früher dafür, was genau mit ihrem Geld
beim LWL passiert. Und wie viel eigenes Vermögen der Verband hortet.
Bei einem der großen Zukunfts-Themen aber werden die
Landschaftsverbände gefragte Partner sein. Wenn es darum geht,
Barrieren für Behinderte abzubauen und Schüler mit und ohne Handicap
gemeinsam zu unterrichten, kommt man an Rhein und Ruhr am
Sachverstand des LWL nicht vorbei.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion(at)waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.01.2014 - 19:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1012862
Anzahl Zeichen: 991
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
WAZ: Streit ums Geld ist programmiert. Kommentar von Matthias Korfmann"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Die Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten
Horst Seehofer (CSU) nach einem Zuzugsstopp für Muslime zielt nach
Einschätzung des früheren NRW-Integrationsminister Armin Laschet
(CDU) in die falsche Richtung. "Ein Großteil unseres
I ...
Eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium wird es im
Ruhrgebiet nicht geben. Dies ergab eine flächendeckende Umfrage der
WAZ-Lokalredaktionen. Damit läuft der Schulversuch der rot-grünen
Minderheitsregierung an Rhein und Ruhr ins Leere.
An ...
Flacht die Erregungskurve einer gut ausbeutbaren
öffentlichen Debatte zu früh ab, darf man gewiss sein, dass einer
kommt und neues Öl ins Feuer gießt. Einer wie Horst Seehofer. Im
Gefolge der Sarrazin-Aufwallungen fällt es dem CSU-Vorsitzende ...