(ots) - Schon in den ersten Wochen der Neuauflage von
Schwarz-Rot wird klar: Die Politik der Großen Koalition könnte
Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen teuer zu stehen kommen.
Vorhaben wie die Ausweitung der Mütterrente oder Änderungen beim
Renteneinstiegsalter kosten ebenso Riesensummen wie die Fortführung
der Energiewendepolitik. Es scheint, als hätten Union und SPD die
Schleusen für neue Wohltaten weit geöffnet.
Dabei befand sich Deutschland mit seiner maßvollen Ausgabenpolitik
und einem auf mittlerer Sicht ausgeglichenen Sparhaushalt eigentlich
auf einem anderen Weg. Zwar steht Deutschland als
Export-Europameister immer noch als Musterknabe da und gilt als Hort
von Stabilität und Wohlstand. Aber können wir uns auf lange Sicht die
geplanten Ausgaben tatsächlich leisten? Was passiert, wenn der
Wirtschaftsaufschwung ab- und die Arbeitslosenzahl wieder zunimmt?
Spar-Etat contra Wohlfühlstaat - was kostet uns Schwarz-Rot? Diese
und andere Fragen diskutieren im FORUM WIRTSCHAFT
- Martin Blessing, Vorstandsvorsitzender Commerzbank AG
- Malu Dreyer, Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz, SPD
- Martin Herrenknecht, Vorstandsvorsitzender Herrenknecht AG
- Susanne Schmidt, Autorin und Wirtschaftsjournalistin
- Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer Deutscher Paritätischer
Wohlfahrtsverband
ZDF-Chefredakteur Peter Frey leitet das Gespräch.
Erneute Ausstrahlung um 24.00 Uhr.
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