WAZ: CDU-Generalsekretär Peter Tauber gegen Freigabe der aktiven Sterbehilfe
(ots) - CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat sich gegen eine
Freigabe der aktiven Sterbehilfe ausgesprochen. "Das ist ein Schritt,
den ich nicht gehen möchte", sagte Tauber der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung (Freitagausgabe). Auch wenn für einen
schwerkranken Menschen der Tod eine Erlösung sein könne, "darf der
Staat das nicht erlauben." Bei dem Thema seien die Deutschen
"gebrannte Kinder". Tauber: "Wir können uns nicht freimachen von
unseren historischen Erfahrungen. Wir haben es erlebt, wenn der Staat
Leben als nicht lebenswert einstuft". Er freue sich aber über die
Wertedebatte. Sie allein sei "Gold wert" und führe auch dazu, dass
stärker über Alternativen wie Palliativmedizin oder die
Hospizbewegung gesprochen werde.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion(at)waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.01.2014 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1006452
Anzahl Zeichen: 987
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
WAZ: CDU-Generalsekretär Peter Tauber gegen Freigabe der aktiven Sterbehilfe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Die Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten
Horst Seehofer (CSU) nach einem Zuzugsstopp für Muslime zielt nach
Einschätzung des früheren NRW-Integrationsminister Armin Laschet
(CDU) in die falsche Richtung. "Ein Großteil unseres
I ...
Eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium wird es im
Ruhrgebiet nicht geben. Dies ergab eine flächendeckende Umfrage der
WAZ-Lokalredaktionen. Damit läuft der Schulversuch der rot-grünen
Minderheitsregierung an Rhein und Ruhr ins Leere.
An ...
Flacht die Erregungskurve einer gut ausbeutbaren
öffentlichen Debatte zu früh ab, darf man gewiss sein, dass einer
kommt und neues Öl ins Feuer gießt. Einer wie Horst Seehofer. Im
Gefolge der Sarrazin-Aufwallungen fällt es dem CSU-Vorsitzende ...