Märkische Oderzeitung: schreibt zu Ursula von der Leyen/Bundeswehr:
(ots) - Soldaten als Familienmenschen - das war
ihren Vorgängern weitgehend egal. Mit jeder Reform verlängerten sich
die Pendlerwege, denn viele Soldaten können ihren arbeitenden Frauen
und zur Schule gehenden Kindern nicht alle paar Jahre wegen der
eigenen Versetzung einen Umzug zumuten. Der Bürger in Uniform ist
aber nicht nur Uniformierter, sondern auch Bürger. Ein Soldat in
Teilzeit wird sich sicherlich nicht im Gefecht mit Taliban plötzlich
abmelden. Und die Kita wird nicht ins Feldlager umziehen. Der Punkt
ist der: Von den noch 175 000 deutschen Soldaten sind 4700 im
Auslandseinsatz. Die anderen arbeiten in Deutschland, jeden Tag. An
sie zu denken ist nach den Debatten über eine bessere Bewaffnung auch
ein Teil der Fürsorgepflicht eines Ministers.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.01.2014 - 19:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1003922
Anzahl Zeichen: 978
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: schreibt zu Ursula von der Leyen/Bundeswehr:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...