Mitteldeutsche Zeitung: zur Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt
(ots) - Natürlich, wie alle anderen Strukturreformen wird
auch diese Jobs kosten. Der Unterschied zu Theatern, Polizei,
Schulen und Hochschulen: Die Abgeordneten sind Entscheider und
zugleich direkt betroffen. Wer spart sich schon gerne selbst ein? Für
die parlamentarische Demokratie in diesem Land kann man nur hoffen,
dass der Landtag dennoch die Kraft aufbringt. Ja, Demokratie muss
auch etwas kosten. Das gilt aber etwa auch für Bildung und Kultur. Es
hat nicht jeder in Magdeburg verstanden, aber die Spardebatte im
vergangenen Jahr hat eine Menge Vertrauen in die Politik zerstört.
Es kann neu entstehen, wenn der Landtag durch schmerzhafte
Einschnitte mit gutem Beispiel vorangeht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.01.2014 - 16:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1003905
Anzahl Zeichen: 888
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...