LVZ: Hauptausschuss des Bundestag soll sich mit Pofallas Vorstands- und Lobbyposten befassen /Vorladung dreier Staatssekretäre beantragt
(ots) - Der Hauptausschuss des Bundestages soll sich, nach
dem Willen der Linksfraktion im Bundestag, umgehend mit dem
Vorstands- und Lobbyposten für Ex-Kanzleramtsminister Ronald Pofalla
(CDU) bei der Deutschen Bahn befassen. Fraktionsvize Klaus Ernst, der
auch Mitglied im Haushaltsausschuss ist, sagte der "Leipziger
Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe): "Im Bahnaufsichtsrat sitzen drei
aktive beamtete Staatssekretäre der Bundesregierung. Der
Hauptausschuss muss sie schnellstens vorladen. Einen
Verkehrsausschuss gibt es ja noch nicht."
Es sei schließlich "keine Kleinigkeit", wenn die Bundesregierung
in einem Staatsunternehmen einen millionenschweren Versorgungsposten
schaffe. "Von Pofallas voraussichtlichem Gehalt bei seinem
millionenschweren Versorgungsposten beim Staatsunternehmen Bahn
könnten 40 Schaffner bezahlt werden."
Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/233 244 0
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.01.2014 - 11:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1003010
Anzahl Zeichen: 1069
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
LVZ: Hauptausschuss des Bundestag soll sich mit Pofallas Vorstands- und Lobbyposten befassen /Vorladung dreier Staatssekretäre beantragt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Leipziger Volkszeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Zentralrat der Roma und Sinti in Deutschland
hat vor der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag
und Dienstag nach Bulgarien und Rumänien einen Verzicht auf
Roma-Abschiebungen aus Deutschland in das Kosovo verlangt. Zugleich
...
Eine "Armutsbremse" zum Schutz der Rentner
angesichts steigender Hartz-IV-Beträge fordert die Linkspartei.
Obwohl die Hartz-IV-Beträge 2011 nach Meinung der Linkspartei nur
äußerst bescheiden ansteigen - regulär zum Jahreswechsel um ...
Als Beleg für "verrückte" Vorgänge bei der Polizei
haben die Polizeigewerkschaften die in Hamburg ab Jahreswechsel
geltende "Blaulichtsteuer" von 40 Euro pro Polizeiruf bei
Blechschäden im Straßenverkehr kritisiert.
&qu ...