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Westfalen-Blatt: zum Thema Umweltzonen

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(ots) - Ein hohe Feinstaubbelastung der Luft ist der
Gesundheit nicht zuträglich. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Doch
mit örtlich begrenzten Umweltzonen lässt sich dieses Problem nicht
bekämpfen. Die erneute Verschärfung der Einfahrbestimmungen für
Fahrzeuge in entsprechend ausgewiesene Bereiche ist deshalb nichts
anderes als reiner Aktionismus. Auch wenn Autos, die nicht sauber
genug verbrennen, um eine grüne Plakette zur bekommen, nicht mehr in
diese Zonen einfahren, beinträchtigen sie dort dennoch die
Luftqualität. Schließlich gibt es für den Wind und die Luft diese
Grenzen nicht. Wenn das Bundesumweltamt trotzdem eine Verbesserung
der Luftreinheit erkannt haben will, liegt das eher daran, dass
generell mehr schadstoffarme Fahrzeuge unterwegs sind. Nicht
vergessen werden sollte bei der Diskussion um die Feinstaubbelastung
aber, dass es nicht nur Luftverpester auf vier Rädern gibt. Kamine,
in denen Holz verbrannt wird, blasen nachweislich jede Menge
Feinstaub gen Himmel - nach einigen Berechnungen sogar mehr, als alle
Pkw zusammen.



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Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261




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Datum: 01.01.2014 - 20:00 Uhr
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