PresseKat - Peter Kondratowski veröffentlicht Kurzfilm „Solidarity means…“

Peter Kondratowski veröffentlicht Kurzfilm „Solidarity means…“

ID: 948955

Der Berliner Nachwuchsregisseur Peter Kondratowski stellt sein Werk bei polnischem Kurzfilmfestival vor. „Solidarität ist eine Herzensangelegenheit“, sagt er und transportiert genau diese Botschaft in seinem knapp dreiminütigen Beitrag „Solidarity means…“.

(firmenpresse) - Mit seinem Kurzfilm „Solidarity means…-Solidarität meint …“ geht der dreißigjährige Nachwuchsregisseur Peter Kondratowski aus Berlin in das Rennen um einen der begehrten Preise des polnischen Kurzfilmfestivals „Solidarity Shorts“. Der internationale Wettbewerb, der in diesem Jahr sein Debüt feiert und vom Lech Walesa Institut in Zusammenarbeit mit der Wajda School Foundation und der Filmschule Gdingen organisiert wird, richtet sich an junge, begabte Amateurfilmer aus aller Welt zwischen 18 und 30 Jahren.
Das 1995 gegründete Lech Walesa Institut, dessen Namensgeber sich als führender Kopf der Gewerkschaft Solidarność Zeit seines Lebens für die Demokratie in Polen eingesetzt hat, wollte von aufstrebenden Hobbyfilmern wissen, was sie mit dem Wort „Solidarität“ verbinden. Dabei zählt die Botschaft und nicht das Medium. So war von der professionellen Filmkamera über digitale Fotoapparate bis zum Smartphone alles erlaubt und auch das Genre, ob Drama, Komödie, Thriller oder Horror, konnte vollkommen frei gewählt werden.

Für mehr Solidarität im Umgang mit Schwächeren

Dem studierten Historiker und ausgebildeten Journalisten Peter Kondratowski, der sich selbst als polnischer Deutscher bezeichnet und leidenschaftlich gern in Berlin-Neukölln lebt, geht es vor allem um die zwischenmenschlichen und interkulturellen Beziehungen. Für ihn sei es eine Herzensangelegenheit gewesen, sich dem Thema Solidarität zu widmen. „In meinem Kiez leben etwa 160 Nationalitäten. Ich habe die Welt sozusagen vor der Haustür. Das bietet Konfliktpotenzial. Viele handeln zunehmend egoistischer und das Gemeinschaftsgefühl bleibt auf der Strecke“, erklärt Kondratowski. Ihm sei es wichtig, dass sich die Menschen auf den Weg machen, dass sie auf andere, schwächere zugehen und nicht die Augen verschließen. „In meinem Film sind zuerst nur Füße zu sehen. Füße symbolisieren für mich Stabilität und Bewegung. Füße sind unser Fundament. Ich will die Menschen aufrütteln und ermuntern, loszugehen und sich solidarisch zu zeigen“, sagt der Regisseur, der sich seit mehreren Jahren vor allem für das Thema Integration interessiert und stark macht. Das wird auch in seinem Serienprojekt „Berlin Fame“ deutlich, das er nach dem Vorbild moderner anspruchsvoller amerikanischer TV-Serien produzieren will. Erzählt wird die Geschichte von vier jungen Neuköllnern mit Migrationshintergrund, die alle einen Traum verfolgen und dabei immer wieder an ihre Grenzen stoßen. Das Drehbuch zum Pilotfilm ist fertig und in Kürze beginnt die Suche nach Sponsoren. Geplant sind insgesamt fünf Staffeln mit jeweils 12 Folgen.




Internetvoting beginnt am 23. September

Noch bis zum 22. September haben kreative Jungfilmer die Möglichkeit, ihre Beiträge einzureichen und die kritische Fachjury, bestehend unter anderem aus Mitgliedern der 2001 gegründeten Andrzey Wajda Film School, zu überzeugen. Insgesamt ausgewählt werden zehn Preisträger. Daneben winkt auch ein attraktiver Publikumspreis, dessen Gewinner über ein Internetvoting ermittelt wird. Wer zu den glücklichen Siegern zählt, kann sich auf die Teilnahme an einem Filmemacher-Workshop und auf ein persönliches Treffen mit der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und dem berühmten Gewerkschaftsführer und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa freuen. Für Peter Kondratowski würde damit ein Traum in Erfüllung gehen. „Auch wenn ich in Deutschland geboren wurde, habe ich nie meine polnischen Wurzeln vergessen. Lech Walesa ist ein Vorbild aller Polen, weil ohne ihn ein demokratisches, gerechtes Polen niemals möglich gewesen wäre und er sich unermüdlich für die Rechte der Arbeitnehmer stark gemacht hat.“

Vom 23. bis zum 30. September haben alle, die einen Facebook-Account haben und ihrem Favoriten ihre Stimme geben wollen, die Möglichkeit abzustimmen. Auf www.solidarityshorts.org und auf www.millionyou.com kann jeder die Filme anschauen und für seinen Liebling voten.

Peter Kondratowski weiß um die harte Konkurrenz und ist dennoch hoffnungsvoll, mit seinem Kurzfilm „Solidarity means…“ die Jury zu überzeugen und das Publikum für sich zu gewinnen. „Ich habe schon einige der Wettbewerbs-Filme gesehen und bin echt begeistert. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ich unter den Besten wäre. Wichtig ist mir aber vor allem, dass meine Message ankommt und die Menschen über das Thema Solidarität reflektieren.“

Jana Fiedler, Berlin


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Datum: 20.09.2013 - 19:36 Uhr
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