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EU-Gesetze wirken auf deutschen Fitnessmarkt ein – VDF engagiert sich für die deutsche Fitnessbranche

ID: 74356

(firmenpresse) -
Vom 15.12. – 16.12.2008 fand auf Einladung der EOSE (European observatoire of sport and employment) ein Kongress in Brüssel statt, bei dem die Entwicklung eines Europaweiten Qualitätsrahmens in der Sport und Freizeitbranche diskutiert wurde. Als Gründungsmitglied der European Health & Fitness Association (EHFA) war auch der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (VDF ) durch den 1. Vorstandsvorsitzenden Kai Schimmelfeder Johannes Pommerien als Vorstandsmitglied vertreten, um gemeinsam mit über 60 Teilnehmern aus 18 Nationen sinnvolle Standardisierungsprozesse der Fitnessbranche auf europäischer Ebene zu erörtern.
Kai Schimmelfeder (1. Vorsitzender VDF) und Johannes Pommerien (VDF Vorstandsmitglied) trafen zunächst mit Herman Rutgers, Executive Director der EHFA und Cliff Collins, dem Direktor des European Register of Exercise Professionals (EREPS) zusammen, um über die Einführung von EREPS in Deutschland zu sprechen. Das Europäische Register für Fitnessfachkräfte (EREPS) ist als unabhängiges Zertifizierungsverfahren für alle in der europäischen Fitnessbranche tätigen Trainer und Instruktoren gedacht, mit dem Ziel, die Mobilität in der Fitnessbranche zu erhöhen, Karrieremöglichkeiten auf europäischer Ebene zu strukturieren, Berufsbezeichnungen von Fachleuten in der Fitnessbranche zu schützen, sowie Verbrauchern, Arbeitgebern und Partnern ein notwendiges Maß an Sicherheit in Bezug auf die Qualität und Professionalität der Fachkräfte zu bieten.
EREPS stützt sich auf den offiziellen Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR), der als Übersetzungsinstrument fungierend, die verschiedenen Qualifikationssysteme europäischer Länder miteinander verknüpft um Qualifikationen, angefangen vom Schulabschluss über Berufsqualifikationen bis hin zu Promotionen, länderübergreifend verständlicher und vergleichbarer zu machen. Auch das European Observatoire of Sport and Employment (EOSE), das sich den Dialog zwischen Berufswelt und (Aus-)Bildung auf europäischer Ebene zur Aufgabe gemacht hat ist an diesem Prozess beteiligt.




Am zweiten Tag, fand das sogenannte „round table“ Meeting statt.
Bestandteil der Vorträge war hierbei auch eine weitere wichtige Initiative auf europäischer Ebene, das „Content and Contact: CC-Projekt“ zur Herbeiführung eines europäischen sozialen Dialogs im Sportsektor von EURO-MEI, eine Institution, die vorwiegend die Interessen der Arbeitnehmer vertritt, und der European Association of Sport Employers (EASE), dem europäischen Arbeitgeberverband für den Sportsektor.
Im Rahmen dieser Vorträge und Diskussionen wurden auch Gefahren deutlich, die zum Beispiel darin bestehen können dass die Politik aus Unwissenheit Gesetze und Regeln erlässt, die der Branche schaden. So war am zweiten Tag einen Vortrag aus Portugal zu hören, wo ein Gesetz erlassen wurde, welches vorsah, dass jeder Fitnessclub pro 10 Mitglieder eine Dusche bereitstellen muss (im Schnitt haben portugiesische Clubs 450 Mitglieder). Dieses Gesetz konnte nur durch den starken portugiesischen Fitnessverband in der Ausübung gestoppt werden. Mit einer durchaus positiven Grundstimmung endete die Konferenz am 16.12. und hinterließ bei den Teilnehmern die Zuversicht, dass die Branche sich auch auf europäischer Ebene weitgehend auf einem guten Weg befindet.


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Ãœber den Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen (www.vdf-fitnessverband.de)
Der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V. - kurz VDF - wurde am 12. Januar 1997 in Frankfurt am Main gegründet und hat heute seinen Sitz in Hamburg.
Seit der Gründung ist der VDF zu einer bedeutenden Institution mit steigendem Einfluss in seinem Wirkungsbereich gewachsen. Seine Aufgabe und Zielsetzung ist die bundeseinheitliche Interessenwahrnehmung der Betreiber von Fitness- und Gesundheitsunternehmen, deren Lieferanten sowie Trainern. Als Branchenvertreter widmet er sich der Markt- und Problemanalyse, Bündelung und Durchsetzung aller branchenpolitischen Themen/Interessen. Er initiiert und unterstützt Maßnahmen zur Imageverbesserung und Qualitätssicherung und betreibt in diesem Sinne Lobbyarbeit im Interesse der gesamten Fitness- und Gesundheitsbranche. Der VDF ist ein gemeinnütziger Verein ohne eigenwirtschaftliche Zwecke. Geleitet vom ehrenamtlich agierenden Vorstand (5 Mitglieder) und unterstützt von der Geschäftsstelle werden die Geschäfte des Verbandes durchgeführt.



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Datum: 25.02.2009 - 17:15 Uhr
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Freigabedatum: 25.02.2009

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