PresseKat - Neuer Spachtel ersetzt drei Produkte und ist universell verwendbar: mehr Flexibilität und 15 Prozen

Neuer Spachtel ersetzt drei Produkte und ist universell verwendbar: mehr Flexibilität und 15 Prozent Materialersparnis

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Um größere Betonausbrüche zu reparieren, sind in der Regel mindestens drei verschiedene Materialien erforderlich, die aufeinander abgestimmt und sorgfältig verarbeitet werden müssen. Das ist sowohl arbeitsintensiv als auch zeitaufwändig. Zusätzlich müssen je nach Einsatzbereich – ob Wände, Böden, Decken sowie den Innen- und Außenbereich – oft unterschiedliche Produkte verwendet werden. Die Firma Heinrich Hahne GmbH & Co. KG hat einen neuen ein-komponentigen, mineralischen Spachtel entwickelt, der als Haftbrücke, Mörtel und Korrosionsschutz fungiert. Das Material ist durch den Einsatz von Poraver Blähglasgranulat besonders leicht und zeichnet sich gleichzeitig durch eine hohe Druckfestigkeit aus. Die neue Spachtelmasse kann sowohl für kleinere Risse als auch zum Verfüllen von Ausbrüchen bis zu einer Auftragsstärke von 50 mm verwendet werden.

(firmenpresse) - Grundierung, Grobmörtel, Feinmörtel und Korrosionsschutz –Fehlstellen in Beton, Putz, Mauerwerk und Estrichen auszubessern ist meist mit einem großen Arbeits- und Zeitaufwand verbunden und erfordert in der Regel mehrere Produkte. Zudem müssen diese den Anforderungen des jeweiligen Untergrundes angepasst werden: Für Ausbesserungen in der Decke ist eine besonders leichte Spachtelmasse notwendig; um Löcher im Bodenbereich zu füllen, muss das Material hingegen für eine hohe mechanische Beanspruchung ausgelegt sein. Das neue Produkt „Vesterol MS 55 HSP“ der Firma Hahne basiert auf Zement, Füllstoffen, High-Speed-Puzzolanen, ausgewählten Additiven und dem mineralischen Leichtzuschlag Poraver.

Poraver-Blähglasgranulat macht den Spachtel besonders ergiebig und leicht verarbeitbar. Bei einer Auftragsstärke von 1 mm werden gerade einmal 1,25 kg/m² benötigt. „Gegenüber anderen Produkten sparen sich unsere Kunden dadurch etwa 15 Gewichts-Prozent an Material“, bestätigt Daniel Neve, Produktmanager bei Hahne. Durch die geschmeidige Konsistenz lässt sich der Reparaturspachtel zudem leicht und schnell verarbeiten.

Druckfestigkeit von 10 N/mm² bereits nach 24 Stunden

Durch die hohe Haftzug- und Druckfestigkeit kann Vesterol für alle Ausbesserungsarbeiten auf Beton, Putz, Mauerwerk und Estrich bei Ausbrüchen von bis zu 50 mm Auftragsstärke verwendet werden. Durch die feine Körnung ist gleichzeitig das Egalisieren von Untergründen bis auf nahezu Null möglich. So erfüllt der Spachtel auch die hohen Ansprüche im Bereich von Sichtbetonwänden, bei denen eine glatte Oberfläche gewünscht ist. Ferner ist gegenüber anderen Produkten bereits nach 24 Stunden eine Endfestigkeit von 40 Prozent erreicht, was in etwa 10 N/mm² entspricht. Zudem wird binnen sieben Tagen eine Druckfestigkeit von 25 N/mm² sowie eine Haftzugfestigkeit von 2,8 N/mm² erzielt. Dadurch ergibt sich ein besonders breites Anwendungsspektrum: „Unsere Kunden verwenden Vesterol im Innen- und Außenbereich für Reparaturarbeiten aller Art“, so Neve.





Der eingesetzte Leichtzuschlag Poraver entsteht durch die industrielle Aufbereitung von Recycling-Glas. Das dabei produzierte Granulat wird bei Temperaturen von etwa 800 °C gebläht, so werden je nach gefordertem Einsatzbereich Körnungen von 0,04 bis zu 16 mm hergestellt.

Hahne verwendet Poraver bereits seit einigen Jahren, beispielsweise als Zusatzstoff für den Klimaleichtputz Intrasit. Durch den Zusatz von Poraver werden die mechanischen Eigenschaften des mineralischen Baustoffs deutlich verbessert, so dass Intrasit für nahezu alle Anwendungen im Innen- und Außenbereich einsetzbar ist, beispielsweise für die Sanierung von salz- und feuchtebelasteten Wandflächen.

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Dennert Poraver GmbH geht auf die 1933 gegründete Veit Dennert KG zurück, einem Handelsunternehmen für Baustoffprodukte. 1948 begann die Firma, selbst Baustoffe herzustellen. 1960 entwickelte der Firmengründer Hans Veit Dennert den ersten hochfesten Blähton in Europa. 1983 wurde mit der Produktion des patentierten Poraver-Blähglasgranulats aus Recyclingglas begonnen. Damit erfolgte die Umfirmierung in die Dennert Poraver GmbH, die jährlich etwa 160.000 Kubikmeter produziert. Heute hat die Firma weltweit etwa 30 Auslandsvertretungen und ist Marktführer bei der Herstellung von Blähglasgranulat.

Dennert Poraver GmbH
Mozartweg 1, 96132 Schlüsselfeld
Tel.: 09552 92977-0, Fax: 09552 92977-27
E-Mail: info(at)poraver.de
Internet: www.poraver.de



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Datum: 10.10.2012 - 14:45 Uhr
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