PresseKat - Hetzkampagnen die an die dunkle Vergangenheit Deutschlands erinnern

Hetzkampagnen die an die dunkle Vergangenheit Deutschlands erinnern

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Circus Voyage kritisiert Bremer Tierschutzverein und Bremer Bürgerschaft

Die Lage in Bremen, seit der Circus Voyage sein Gastspiel in Blumenthal begonnen hat, erinnert schon fast an die Methoden eines Regimes dunkler deutscher Vergangenheit. Boykottaufrufe, Hasspropaganda und Sachbeschädigungen im großen Ausmaß gegen den fahrenden Betrieb stehen auf der Tagesordnung. Alle Vorstellungen des Circus Voyage finden dennoch planmäßig statt!

(firmenpresse) - Für das Team des Circus Voyage ist die Situation unbegreiflich. Gemeinnützige Organisationen rufen zum Boykott des Circus auf, verbreiten Hasspropaganda über die Tagespresse und das Internet und stiften Aktivisten zu Sachbeschädigungen im großen Rahmen an. So wurden in den vergangenen Tagen rund 1.000 gebührenpflichtig angebrachte Werbeschilder des reisenden Betriebes mutwillig zerstört, mit beleidigenden Graffitis übersprüht oder mit propagandistischen Sprüchen überklebt. Unter anderem sind auf vielen Werbeschildern Überkleber mit dem Wort „Geschlossen“ zu finden.
Der Schaden für den Zirkus geht in die Tausende – Der Zirkus hat inzwischen wegen allen möglichen Delikten Strafantrag und Strafanzeige erstattet.

Artgerechte Haltung im Bremer Tierheim?

Das Vorgehen der selbsternannten Tierschützer ist für Zirkusdirektor Alois Spindler unbegreiflich. „Ja, ich habe viele Tiere und bin mir der Verantwortung meiner Tiere gegenüber bewusst. Alle Tiere werden von mir bis ins hohe Alter versorgt und gepflegt. Bei dem Vorgehen der Bremer Tierschützer habe ich das Gefühl, Bremen wäre zweigeteilt – In einem Teil Bremens leben alle Tier komplett frei und können machen was sie wollen; im anderen Teil Bremens leben nur Menschen, die sich ausschließlich vegan ernähren und nicht einmal einen Hamster in einem Käfig halten. Wenn es tatsächlich so wäre, würde ich bestimmt mit meinen Tieren nicht nach Bremen kommen. Doch das Gegenteil ist der Fall. In ganz Bremen werden von den unterschiedlichsten Personenkreisen Tiere unterschiedlichster Arten gehalten. Nahezu an jeder Ecke kann man Nahrungsmittel tierischen Ursprungs erwerben. Und die Situation bei dem so gegen uns schimpfenden Bremer Tierschutzverein ist meiner Meinung nach auch nicht gerade die Beste. Hier werden auf der Internetseite „Erziehungsmaßnahmen“ für Hunde angeboten. Bilder des Tierheims des Bremer Tierschutzvereins zeigen Vierbeiner in relativ engen Zwingern mit Steinuntergrund. Gleichzeitig werden in Bremen an jeder Straßenecke Hunde an Leinen geführt oder gezerrt. Auf der Facebookseite des Bremer Tierschutzvereins werden Bilder von Vierbeinern in Büros verherrlicht. Schon sehr merkwürdig, dass der Bremer Tierschutzverein sich hier nicht die Frage der artgerechten Haltung stellt. Ich unterscheide nicht zwischen Haus- und Wildtier. Für mich ist jedes Tier ein Lebewesen, das mit Achtung und Respekt behandelt werden muss.“





Fehlende Fachkenntnis bei den Aktivisten

Während der Bremer Tierschutzverein vermutlich seinen vierbeinigen Schützlingen im Tierheim viel zu kleine und triste Gehege anbietet versucht er mit propagandistischen und fingierten Mitteln die streng kontrollierte Tierhaltung des Circus Voyage in Verruf zu bringen. Um für Dramaturgie zu sorgen, werden Aufnahmen der Tierstallungen des Circus Voyage (die sich nicht hinter hohen Betonmauern befinden, sondern von jedem Passanten einsehbar sind) auf der Facebookseite des Vereins in schwarz-weiß dargestellt. Natürliche Verhaltensmuster der Tiere die im Circus Voyage zu sehen sind werden als nicht arttypisch beschrieben – Doch dies wundert nicht, sind scheinbar keine wahren Experten in den Reihen des Tierschutzvereins zu finden. Lediglich selbst ernannte Tierschützer versuchen etwas zum Wohl der Tier zu bewegen, vermutlich ohne jegliche Fachkenntnis.

Will Bremer Bürgerschaft von wahren Problemen ablenken?

Es spricht schon für sich, wenn eine studierte Juristin für die rot-grüne Bürgerschaft Bremens als Tierschutzsprecherin auftritt. Es scheint so, dass die Bremer Bürgerschaft die Propaganda der Tierschützer bewusst unterstützen um von den wahren Problemen Bremens (zum Beispiel höchste Arbeitslosenquote in Deutschland) abzulenken. So bezeichnet die Juristin die Tiere des Zirkus als vierbeiniges Personal und fordert die Wildnis für sämtliche Zoo- und Zirkustiere. Allein diese Aussage und Forderung zeigt die fehlende Fachkompetenz der Sprecherin. Ihr ist wohl nicht bewusst, dass keine Zoo- und Zirkustiere mehr aus der Wildnis kommen. Die heute existierenden Zoo- und Zirkustiere sind entweder vor mehr als 30 Jahren als Waisen nach Europa gekommen oder bereits in menschlicher Obhut in unseren Breitengraden auf die Welt gekommen. Die behauptete Freiheit gibt es für Tiere ohnehin nicht. Während in Europa aus Angst der Bevölkerung heimische Bären oder Wölfe vertrieben oder gar getötet werden, werden zum Beispiel in Afrika Elefanten, Giraffen und Co noch heute wahllos gewildert. Selbst in umzäunten Reservaten leben die Artgenossen der Zirkustiere nicht in Sicherheit.

Tierquälerei wird durch deutsche Gesetze unterbunden!

Doch ausschlaggebend in der ganzen Thematik ist lediglich nur eins – Es darf kein Tier gequält werden und es muss jedem Tier sein natürliches Verhalten ermöglicht werden. Während in anderen Ländern keine Gesetze zum Schutz der Tiere existieren und diese daher auch vor Einführung einer gesetzlichen Grundlage einfach ein Verbot zur Tierhaltung bestimmter Tierarten ausgesprochen haben, hat Deutschland seit vielen Jahren ein effektives Tierschutzgesetz, dass den Fachkräften (studierte Amtsveterinäre) ein Handeln beim Vorliegen von Tierquälerei ohne Weiteres ermöglicht. Die §§ 1 und 2 des deutschen Tierschutzgesetzes sind allgemeinverbindlich und auch für Zirkusbetreiber verbindlich. Entsprechend geht es bei den amtlichen Kontrollen entgegen der Behauptung der Tierrechtsaktivisten nicht nur um die Einhaltung von gesetzlichen Auflagen in Bezug auf die Größe der Gehege oder ähnliches. Viel mehr beurteilen die amtlichen Fachkräfte auch die Interaktion der Tiere mit ihren Artgenossen, ihren Betreuern und Tierlehrern als auch die zu beobachtenden Verhaltensmuster der Tiere. Die amtlichen Fachkräfte können auf Grund ihres langjährig erworbenen Wissens und ihrer Kenntnisse so durchaus beurteilen ob ein Tier leidet, Schmerzen hat oder gar gequält wird. Sollte den Amtspersonen dies auffallen, können diese ohne weiteres handeln.

Zirkus-Tierhaltung ist streng überwacht

Entgegen der Behauptung des ahnungslosen Publizisten des Bremer Tierschutzvereins auf Facebook, der Zirkus könne vor dem Ergreifen von Maßnahmen durch Amtspersonen weiterziehen, werden amtliche Feststellung zentral erfasst und alle Amtsveterinäre über diese informiert. Der Bremer Tierschutzverein stützt sich bei seinen Angaben auf Facebook auf dubiose Medienmeldungen im Zusammenhang mit dem Berliner Gastspiel des Circus Voyage. Dass die ungerechtfertigten Vorwürfe des Berliner Amtsveterinärs, der vermutlich mit den Ideologisten der Tierrechtsszene sympathisiert und sich deshalb inzwischen auch im Rahmen einer gegen ihn gerichteten Dienstaufsichtsbeschwerde rechtfertigen muss, durch sämtliche amtlichen Tierärzte der folgenden Gastspielstädte des Circus Voyage widerrufen wurden verschweigt der Tierschutzverein wohl bewusst, wenngleich entsprechende Medienberichte auch im Internet zu finden sind. Gleichzeitig wird verschwiegen, dass der Circus Voyage rund fünf Wochen in Berlin war und somit für die Behörden ausreichend Zeit gewesen wäre, Maßnahmen zu ergreifen, wären die Beanstandungen in der Tierhaltung berechtigt gewesen.

Zirkus-Besucher unterstützen das Wohl von Zirkustieren

Auffällig ist auch, dass der Bremer Tierschutzverein von engen Transportboxen spricht. Scheinbar geht der Verein davon aus, dass ein Zirkus seine Tiere in der Art und Weise transportiert, wie vermutlich ein Hund oder eine Katze durch den Verein oft transportiert wird. Dies ist definitiv nicht der Fall. Bei den Tiertransportern eines Zirkus handelt es sich stets um teure speziell angefertigte Transporter, die zahlreiche hohe Auflagen erfüllen müssen und von den amtlichen Veterinären auch genau überprüft werden. Die Bezeichnung der Zirkustiere als Sklaven zur Belustigung der Menschen ist mehr als lachhaft. Zirkustiere sind viel mehr Repräsentanten ihrer in der Wildbahn gefährdeten Artgenossen. Zirkustiere werden auch nicht ausgenutzt um die Kassen eines Zirkus zu füllen. Vielmehr unterstützt jeder Zirkusbesucher mit seinem Eintritt das Wohl der Zirkustiere. Sowohl Zirkus als auch Zoo kann als „Tierheim“ für exotische Groß-Tiere angesehen werden. Mit den Eintrittsgeldern werden vorwiegend Investitionen zum Wohl der Tiere getätigt – Seien es spezielle kostenintensive Haltungseinrichtungen, tiergerechte Transporter oder aber auch tiermedizinische Versorgungen, Pflegemaßnahmen als auch Futter, Wasser, Spielgegenstände, Sand, Humus usw.

Kritiker denken nur an eigene Ziele

Mit den zu Beginn genannten Kampagnen will der Bremer Tierschutzverein als auch die Bremer Tierrechtsszene scheinbar den Besucheransturm auf den Zirkus unterbinden. Ein Grund hierfür kann nur in engstirniger, ahnungsloser und emotional geprägter Ideologie gefunden werden. An das Wohl der Tiere denken die Gegner bei Ihren Aktionen überhaupt nicht. Mangelnde Besucherzahlen würden langfristig automatisch Auswirkungen auf die Tiere haben, die ihr soziales Umfeld seit Jahrzehnten beim Zirkus haben. Die Tiere könnten weder ausgewildert werden noch könnten sie ohne weiteres in anderen Haltungseinrichtungen eingegliedert werden. Hierfür gibt es auch keinen Grund, denn den Tieren geht es nachweislich im Zirkus sehr gut. Die Kritik basiert rein auf Emotionen jedoch nicht auf fachliches Wissen. Doch liegt es auch auf der Hand, dass den Kritikern im Prinzip ein totes Zirkustier lieber wäre als ein entspanntes und glückliches Zirkustier das bestens versorgt und gehalten wird.


Daher appelliert der Circus Voyage an die Bremer Bevölkerung – Lassen Sie sich nicht von ahnungslosen Aktivisten, von rechtswidrig angebrachten Aufklebern auf den Werbeplakaten mit falschen Aussagen oder gar von scheinbar fachlich inkompetenten profilierungssüchtigen Politikern in die Irre führen. Mit Ihrem Zirkusbesuch unterstützen Sie das Wohl der Zirkustiere, die beim Circus Voyage ein liebevolles artgerechtes Zuhause mit „Rund-um-Sorglos-Paket“ seit Jahrzehnten gefunden haben. Gleichzeitig haben Sie im Rahmen ihres Zirkusbesuchs zum Beispiel die Möglichkeit hautnah die europäischen Repräsentanten der afrikanischen Artgenossen zu erleben und zu erkennen, wie wichtig der Schutz der Artgenossen in der Wildnis zur Arterhaltung ist. An den Bremer Tierschutzverein, die Bremer Aktivisten und die Bremer Bürgerschaft appelliert der Zirkus, sich um die wahren gequälten Tiere in Bremen als auch vor allem um die Probleme der Artgenossen unserer Tiere in der Wildnis zu kümmern. Gewiss ist es leichter die Wildnis zu fordern als sich um die Probleme der Wildnis zu kümmern – Doch das ist wohl der vollkommen falsche Schritt!

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

„Manege frei!“ heißt es in einem der renommiertesten Groß-Zirkus-Betriebe Deutsch-lands. Unter der Direktion von Alois und Diana Spindler verzaubert der Circus Voyage sein Publikum mit einer einzigartigen Mischung zweier spektakulärer Zirkus-Shows.
Alois Spindler gehört zu den Pionieren der internationalen Circuswelt und ist seit Jahren ein gefeierter Zirkusdirektor sowie Tierlehrer. Als Sohn einer Berliner Zirkusfamilie erfuhr er be-reits in jungen Jahren eine solide Ausbildung im Umgang mit den unterschiedlichsten Tieren. Im elterlichen Betrieb entwickelte er sich zum wahren Tierflüsterer und erhielt immer mehr Aufmerksamkeit in der internationalen Branche.
Um seine eigenen Ideen verwirklichen zu können machte er sich mit seiner aus München stammenden Frau Diana als Tierlehrer selbstständig und begab sich in internationale Enga-gements. Bereits 1993 gründeten sie ihren eigenen Weihnachtscircus, der noch heute ein Publikumsmagnet in Berlin ist. 1998 konnten die Beiden endlich ihren größten Traum ver-wirklichen und ihren saisonalen Circus – den Circus Voyage - eröffnen.
Souverän und seriös leiten beide von Anfang an ihren Betrieb und feiern von jeher riesen Erfolge mit ihren exzellenten Shows. Im Vordergrund der Shows stehen stets die unter-schiedlichsten Tierarten und mit der Zeit konnte Alois Spindler den Circus Voyage zu einem der artenreichsten rollenden Zoos in Europa entwickeln.
Besonderen Wert legt die Familie Spinder auf eine exzellente Tierhaltung die den individuellen Bedürfnissen und Ansprüchen einer jeden Tierart gerecht wird. So entwickelte Alois Spindler zum Beispiel eine einmalige 25-Tonnen-Schwere mobile Gehegekonstruktion für die Elefanten in dem sich die Tiere rund um die Uhr frei bewegen können. Auch das neue Flusspferd-Becken mit zwei ausfahrbaren Erkern und 140.000 Liter Wasser verdient weltweite Anerkennung in Bezug auf optimale Tierhaltung. Rund um die Uhr haben die Anforderungen der Tiere stets höchste Priorität.
Gemeinsam mit ihren Kindern entwickeln Alois und Diana Spindler stets das Programm ihres Circus Voyage weiter und sorgen dafür, dass das Publikum auch mit neuster Technik be-geistert wird. So wurde mit der Zeit unter anderem eine einzigartige Wasser-Manege ange-schafft, die bis zu 150.000 Liter Wasser in der Manege ermöglicht und eine sensationelle At-mosphäre im 1.000-Besucher fassenden Zeltpalast schafft. Auch raffinierte Licht-, Laser- und Soundeffekte sowie eine große Videoleinwand sind heute fester Bestandteil des Programms.
Eine echte Zirkus-Show, die die ganze Familie anspricht und zu fairen Preisen zu erleben ist, wird im Circus Voyage geboten. Jährlich sorgen neue sensationelle Tierpräsentationen und einzigartige artistische Darbietungen für unvergessliche Stunden unter dem großen Chapiteau der Familie Spindler.



Leseranfragen:

Circus Voyage
Gösselnhof 7
58093 Hagen
Tel.: 0171/4730726
e-Mail: info(at)circus-voyage.de



PresseKontakt / Agentur:

Circus Voyage
Sascha Grodotzki
Gösselnhof 7
58093 Hagen
Tel.: 01573/9235518
e-Mail: presse(at)circus-voyage.de



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Datum: 04.08.2017 - 19:16 Uhr
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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 04.08.2017
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