PresseKat - Hotel MONOPOL und ALPINA mitten in den Highlights der Stadt Luzern

Hotel MONOPOL und ALPINA mitten in den Highlights der Stadt Luzern

ID: 1405928

Das 4-Sterne Hotel MONOPOL und das 3-Sterne Hotel ALPINA Luzern befinden sich mitten in den vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt Luzern und sind damit der ideale Aufenthaltsort für Touristen und Kulturinteressierte aus aller Welt: DIE KAPELLBRÜCKE, DER WASSERTURM, DAS LÖWENDENKMAL, MUSEGGMAUER, ALTSTADT und vielen weiteren Highlights .

(firmenpresse) - DIE ALTSTADT

Die Altstadt mit unzähligen Cafés und Geschäften ist nur wenige Schritte von den beiden Hotel MONOPOL und ALPINA entfernt. Hier gibt es malerische Plätze, die von Häusern mit historischen Fresken umgeben sind. Besonders sehenswert sind der Weinmarkt, wo die Luzerner 1332 den eidgenössischen Bund mit Uri, Schwyz und Unterwalden beschworen haben, der Hirschenplatz, dessen Name auf den gleichnamigen, mittelalterlichen Gasthof zurückgeht sowie der Kornmarkt mit dem Rathaus und dem freskierten Zunfthaus zu Pfistern als Blickfang.

KKL – Kultur- und Kongresszentrum Luzern

Das Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL Luzern) ist das Werk des Pariser Architekten Jean Nouvel. Der Konzertsaal mit 1900 Sitzplätzen ist berühmt für seine phänomenale Akustik. Der Luzerner Saal, das Auditorium im Kongresszentrum und das Kunstmuseum Luzern sind ebenso Teil dieses Bauwerks. Beeindruckend ist die Aussicht von zwei Dachterrassen auf den See und die Altstadt.

Das Hotel **** MONOPOL Luzern ist das EINZIGE Hotel der ganzen Stadt Luzern, von welchen Sie ohne „nass zu werden“ unterirdisch am Bahnhof Luzern vorbei direkt ins KKL Kultur- und Kongresszentrum Luzern gelangen. Bequem, komfortabel, schnell und ohne Taxi…

DIE KAPELLBRÜCKE

In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde die Kapellbrücke als Teil der Stadtbefestigung errichtet. Sie hat ihren Namen von der benachbarten St.-Peters-Kapelle. Die im 17. Jahrhundert eingefügten Bildtafeln haben Szenen der Schweizer- und Stadtgeschichte und der Biographien der Stadtpatrone St. Leodegar und Mauritus zum Inhalt.

Am 18. August 1993 fiel ein Grossteil der Kapellbrücke, des Luzerner Wahrzeichens, einem Brand zum Opfer. Nur gerade die beiden Brückenköpfe und der Wasserturm konnten gerettet werden. Innert acht Monaten wurde der fehlende Teil der Brücke rekonstruiert, so dass am 14. April 1994 die “neue” Kapellbrücke wiedereröffnet werden konnte. Damit ist das bisher jüngste Kapitel in der abwechslungsreichen Geschichte dieses weltweit bekannten Bauwerks abgeschlossen.





Vielen sitzt der Schock, den der Brand vom 18. August 1993 ausgelöst hat, noch immer in den Gliedern. Mit der rekonstruierten Brücke ist aber nicht nur das Luzerner Stadtbild, sondern auch das Gemüt der Stadt wieder weitgehend intakt. Das Ereignis schlug in der Tat tiefe Wunden, und kaum ein anderer Vorfall in der Innerschweiz hat die Weltöffentlichkeit derart bewegt, wie der Brand dieses Sinnbildes des ganzen Landes.

DER WASSERTURM

Der Luzerner Wasserturm, eine kräftige Bosse, ist in der Form jedoch hübsch ausgeglichen. Sein Merkmal ist nicht nur das alte, seit hundert Jahren nicht mehr besetzte Storchennest auf der Turmspitze, sondern auch die Bauform. Der Wasserturm ist als Achteck aufgebaut, jene Form, die Kaiser Friedrich II. besonders liebte, und der die schönsten seiner Bauten jeweils im Oktogon erstellte. 34,5 m misst der Wasserturm vom Grund bis zum Dach. Er ist sogar etwas dicker als hoch; denn ob man es glauben will oder nicht: Der Umfang beträgt 38 Meter.

In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde der Wasserturm vermutlich auf trockenem Boden aufgebaut. In seiner langen Geschichte diente das massive Bauwerk verschiedenen Zwecken. Der Wasserturm war zuerst ein Wehr- und Wachtturm, später benützte man ihn als Archiv, Schatz- und Rüstkammer. Als Verliess wurde der unterste Raum mit seinen 4 1/2 Meter dicken Mauern verwendet. In seinem Innern des Wasserturms war es ganz dunkel. Die armen Sünder, die da hineinkamen, mussten, auf einem Knebel sitzend, durch ein Loch hinuntergelassen werden. Die Folterkammer fehlte nicht, wie sie in vielen anderen Türmen ebenfalls vorgekommen war.

Heute befindet sich im mittleren Stock die Stube des Artillerievereins Luzern. Eine Alpenseglerkolonie nistet im Dachraum seit vielen Jahrzehnten. Die Vögel sind, wenn sie im April aus den Winterquartieren in Aequatorial Afrika zurückkehren, Luzerns Frühlingsboten.

DAS LÖWENDENKMAL

Eines der berühmtesten Denkmäler der Welt ist “Der sterbende Löwe von Luzern“. An den Heldentod der 1792 in den Tuilerien gefallenen Schweizer wurde es zum Andenken in den natürlich gewachsenen Felsen gehauen. Zum traurigsten und bewegendsten Stück Stein der Welt erhob der amerikanische Schriftsteller Mark Twain „den sterbenden Löwen von Luzern“.

Weitere Touristenattraktionen unter:
http://www.monopolluzern.ch/de/Sehenswuerdigkeiten

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das 4-Sterne Hotel MONOPOL Luzern ist nur wenige Schritte vom Kultur- und Kongresszentrum entfernt und damit das nächstgelegene Hotel. Bis zum Messezentrum Luzern sind es drei Minuten. Das Hotel MONOPOL befindet sich direkt am Bahnhof Luzern, optimal für Gäste, welche mit dem Zug anreisen. Mit dem Auto Anreisende können im Bahnhof oder KKL Parkhaus ihr Auto einfach parkieren.

Das gepflegte und gemütliche 3-Sterne Hotel *** ALPINA Luzern liegt an zentralster Top-Lage in Luzern neben dem Hotel MONOPOL an der „Erlebnis-Gastronomie-Meile“ …



PresseKontakt / Agentur:

Hotel MONOPOL Luzern
Pilatusstrasse 1
6002 Luzern
Telefon: +41 41 226 43 43
Fax: +41 41 226 43 44
E-mail: mail(at)monopolluzern.ch
http://www.monopolluzern.ch



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Datum: 28.09.2016 - 16:52 Uhr
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