Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Schwarz-Grün in Hessen.
(ots) - Die höchste Hürde für CDU und Grüne werden nicht
die Koalitionsverhandlungen sein. Die Hindernisse stehen hier
zwischen den Wählern und den beiden Parteien. Der Stammklientel
diesen radikalen Partnertausch schmackhaft zu machen wird für beide
nicht leicht. Der einzige Weg: machen und überzeugen. Denn wenn die
Hessen das Experiment tatsächlich angehen, sind auch die Hürden für
Schwarz-Grün im Bund gleich nur noch halb so hoch. Verläuft der
Versuch gar positiv, könnte die Zwischenlandung der SPD auf dem
Dauerparkplatz der hessischen Oppositionsbank enden
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.11.2013 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 986445
Anzahl Zeichen: 794
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...