Gehören Markt und Moral zusammen? Über ein historisches Dilemma
hören Markt und Moral zusammen? Über ein historisches Dilemma
Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus und den neuen Formen der Marktentfesselung im Zeichen des "Neoliberalismus" hat die Problematik wieder stark an Aktualität gewonnen. Mehr denn je wird nach den erforderlichen moralischen Gegenkräften gegen den als (selbst-) zerstörerisch wahrgenommenen Markt gefragt. Ausgehend von den großen Entwicklungslinien seit dem 19. Jahrhundert, diskutiert Wirsching die gegenwärtige Situation und geht dabei auf unterschiedliche Traditionsbestände im anglo-amerikanischen Raum einerseits und in Kontinentaleuropa andererseits ein.
Vortragsreihe "Leibniz-Lektionen"
Die Leibniz-Gemeinschaft präsentiert in der Vortragsreihe "Leibniz-Lektionen" in Kooperation mit der Urania Berlin eine Auswahl aktueller Forschungsergebnisse aus ihren Mitgliedsinstituten.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Termin
25.11.2013, 19.30 Uhr
Veranstaltungsort
Urania Berlin
An der Urania 17
10787 Berlin
Weitere Themen und Termine
Donnerstag, 12. Dezember 2013, 19.30 Uhr
Der Klimawandel, der Monarchfalter und der Generationenvertrag
Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)
Dienstag, 14. Januar 2014, 19.30 Uhr
Das siebte Jahr der Krise
Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
Mittwoch, 26. Februar 2014, 19.30 Uhr
Tropische Küsten - Brennpunkte des Wandels
Hildegard Westphal, Direktorin des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie, Bremen (ZMT)
Dienstag, 18. März 2014, 19.30 Uhr
Rheumaforschung - von der Therapie zur Heilung
Andreas Radbruch, Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin (DRFZ)
Donnerstag, 10. April 2014, 19.30 Uhr
"Intelligente" Materialien - Polymere machen?s möglich
Brigitte Voit, Direktorin des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden (IPF)
Montag, 12. Mai 2014, 19.30 Uhr
Wirtschaftsforschung aktuell (Thema folgt)
Claudia M. Buch, Präsidentin des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Mittwoch, 18. Juni 2014, 19.30 Uhr
Waffen oder Friedensstifter? Schulbücher und ihre Geschichte in internationaler Perspektive
Simone Lässig, Direktorin des Georg-Eckert-Instituts für Internationale Schulbuchforschung, Braunschweig (GEI)
Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen - u.a. in Form der WissenschaftsCampi -, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.500 Personen, darunter 7.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,4 Milliarden Euro.
Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft
Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 - 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de
Axel Rückemann
Tel.: 030 / 20 60 49 - 46
Mobil: 0162 / 132 86 56
rueckemann@leibniz-gemeinschaft.de
(pressrelations) - Moral zusammen? Über ein historisches Dilemma
Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus und den neuen Formen der Marktentfesselung im Zeichen des "Neoliberalismus" hat die Problematik wieder stark an Aktualität gewonnen. Mehr denn je wird nach den erforderlichen moralischen Gegenkräften gegen den als (selbst-) zerstörerisch wahrgenommenen Markt gefragt. Ausgehend von den großen Entwicklungslinien seit dem 19. Jahrhundert, diskutiert Wirsching die gegenwärtige Situation und geht dabei auf unterschiedliche Traditionsbestände im anglo-amerikanischen Raum einerseits und in Kontinentaleuropa andererseits ein.
Vortragsreihe "Leibniz-Lektionen"
Die Leibniz-Gemeinschaft präsentiert in der Vortragsreihe "Leibniz-Lektionen" in Kooperation mit der Urania Berlin eine Auswahl aktueller Forschungsergebnisse aus ihren Mitgliedsinstituten.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Termin
25.11.2013, 19.30 Uhr
Veranstaltungsort
Urania Berlin
An der Urania 17
10787 Berlin
Weitere Themen und Termine
Donnerstag, 12. Dezember 2013, 19.30 Uhr
Der Klimawandel, der Monarchfalter und der Generationenvertrag
Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)
Dienstag, 14. Januar 2014, 19.30 Uhr
Das siebte Jahr der Krise
Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
Mittwoch, 26. Februar 2014, 19.30 Uhr
Tropische Küsten - Brennpunkte des Wandels
Hildegard Westphal, Direktorin des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie, Bremen (ZMT)
Dienstag, 18. März 2014, 19.30 Uhr
Rheumaforschung - von der Therapie zur Heilung
Andreas Radbruch, Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin (DRFZ)
Donnerstag, 10. April 2014, 19.30 Uhr
"Intelligente" Materialien - Polymere machen?s möglich
Brigitte Voit, Direktorin des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden (IPF)
Montag, 12. Mai 2014, 19.30 Uhr
Wirtschaftsforschung aktuell (Thema folgt)
Claudia M. Buch, Präsidentin des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)
Mittwoch, 18. Juni 2014, 19.30 Uhr
Waffen oder Friedensstifter? Schulbücher und ihre Geschichte in internationaler Perspektive
Simone Lässig, Direktorin des Georg-Eckert-Instituts für Internationale Schulbuchforschung, Braunschweig (GEI)
Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen - u.a. in Form der WissenschaftsCampi -, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 16.500 Personen, darunter 7.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,4 Milliarden Euro.
Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft
Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 - 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther(at)leibniz-gemeinschaft.de
Axel Rückemann
Tel.: 030 / 20 60 49 - 46
Mobil: 0162 / 132 86 56
rueckemann(at)leibniz-gemeinschaft.de

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Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 20.11.2013 - 16:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 984638
Anzahl Zeichen: 8856
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Forschungskooperation mit Frankreich
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Unter www.leibniz-gemeinschaft.de/stellenportal können Stellensuchende auf aktuelle Angebote aus den 89 Leibniz-Instituten und -Forschungsmuseen zurückgreifen. Ob in Laboren, Museen, Archiven, Bibliotheken, Werkstätten oder in der ...
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