Stuttgarter Zeitung: Starker Tobak / Kommentar zu Zigaretten/EU/Schockbilder
(ots) - Schockbilder und Warnhinweise, die künftig zwei
Drittel der Oberfläche einer Kippenschachtel ausmachen, haben in
Ländern wie Kanada bereits zu einer Senkung des Anteils jugendlicher
Raucher geführt.
Die Industrie muss sich Einschränkungen gefallen lassen, da sie
ein gefährliches Produkt anbietet. Dass sich die Hersteller damit
abfinden werden, ist aber unwahrscheinlich; mit einer Klage vor dem
Europäischen Gerichtshof ist zu rechnen. Wie überhaupt ihre
Lobbyisten nichts unversucht ließen, um Auflagen zu entgehen. Ihr
bekannt gewordener Schlachtplan ist wirklich starker Tobak. Dass die
gefühlt weniger schädlichen Mentholzigaretten acht Jahre Aufschub
bekommen, kann die Tabakindustrie als Erfolg verbuchen - dass nicht
auf der ganzen Packung gewarnt werden muss ebenso. Trotzdem steht die
Verschärfung im Grundsatz - und das ist gerade angesichts des
Lobbydrucks nicht wenig.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.10.2013 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 958602
Anzahl Zeichen: 1230
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Stuttgarter Zeitung: Starker Tobak / Kommentar zu Zigaretten/EU/Schockbilder"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Die Grünen wollen Stuttgart 21 nach den Worten
ihrer Bundesvorsitzenden Claudia Roth sofort stoppen. Im Fall eines
möglichen Siegs bei der baden-württembergischen Landtagswahl im März
2011 schließen sie die Tieferlegung des Bahnhofs nicht aus ...
IG-Metall-Chef Berthold Huber übt massive Kritik
an der Bundesregierung und kündigt weitere Proteste im nächsten Jahr
an. "Wir werden nicht aufhören, sondern nach dem Herbst
weitermachen", sagte er im Interview der "Stuttgarter Z ...
Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP),
Konrad Freiberg, sieht die Polizisten als Leittragende des Konflikts
um Stuttgart 21: "Wir fühlen uns ohne Zweifel zwischen zwei
politischen Lagern und müssen sozusagen als Puffer den Kopf
hinha ...