Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Frankreich und Mercedes
(ots) - Solange Autos mit dem neuen Kältemittel in
Crashtests Feuer fangen und hochgiftige Dämpfe das Leben der Insassen
gefährden, hat das Mittel in Klimaanlagen nichts zu suchen. Schlimm
genug, dass manche Modelle bereits mit dem neuen Mittel fahren und
Kunden beim Autokauf verunsichert werden. Die EU darf Hersteller
nicht zwingen, eine Substanz zu verwenden, gegen die
Sicherheitsbedenken bestehen. Zumal das sogar unnötig ist, da Brüssel
den Herstellern zur Umstellung auf ein neues Kältemittel eine
Übergangsfrist bis 2017 eingeräumt hat. Bis dahin wollen etwa Daimler
und VW erste Auto-Innenräume mit Kohlendioxid kühlen. Dieses brennt
nicht und schont die Gesundheit der Kunden ebenso wie das Klima.
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Joachim Volk
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Datum: 27.08.2013 - 20:22 Uhr
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