Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Platzeck
(ots) - Deutschlands dienstältester Ministerpräsident
wird Matthias Platzeck nicht mehr werden. Brandenburgs Regierungschef
muss aus gesundheitlichen Gründen politische Konsequenzen ziehen und
tritt zurück. Einst Hoffnungsträger der SPD, war Platzeck schnell ihr
Sorgenkind, als diverse Erkrankungen alle Ambitionen auf Spitzenämter
durchkreuzten. Bei allem Respekt und guten Wünschen muss Platzeck
aber auch einsehen, dass er politisch nicht erreicht hat, was von ihm
erwartet worden war.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2013 - 19:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 917786
Anzahl Zeichen: 707
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...