Weser-Kurier: Deutsche Bahn: 17 Millionen Euro Schaden durch Kupferdiebe in 2012
(ots) - Die Deutsche Bahn muss immer mehr Geld für Schäden
ausgeben, die durch Kupferdiebe entstehen. Durch solche Diebstähle
sei der Bahn im vergangenen Jahr ein Schaden in Höhe von 17 Millionen
Euro entstanden, sagte eine Sprecherin dem Bremer WESER-KURIER. Ein
Jahr zuvor waren es nach Unternehmensangaben noch 15 Millionen Euro.
Dabei handelt sich rein um den Materialschaden. Die Zahl der
Diebstähle sei im Vergleich zum Vorjahr erstmals nach längerer Zeit
um zehn Prozent auf 2700 zurückgegangen, sagte die Sprecherin. Ihren
Angaben zufolge wurden im vergangenen Jahr 558 Kupferdiebe
festgenommen. Gleichwohl seien die Auswirkungen nach wie vor
gravierend. "Wir hatten 240000 Verspätungen deswegen, 17000 Züge
waren betroffen." Der Diebstahl von Kupferkabeln hatte in Bremen am
Montag zu Verspätungen und Teilausfällen von mindestens 33 Zügen
geführt.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion(at)Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.06.2013 - 17:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 892458
Anzahl Zeichen: 1121
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Weser-Kurier: Deutsche Bahn: 17 Millionen Euro Schaden durch Kupferdiebe in 2012"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Weser-Kurier
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
"Aus Seehofers Sicht macht es durchaus Sinn, auf
die populistische Karte zu setzen. Aber es ist erschreckend, wenn der
Ministerpräsident eines großen Bundeslandes dafür ausgerechnet solch
ein sensibles Thema wählt. Seine platten Vereinfach ...
Die Anwälte der Kundus-Hinterbliebenen haben einen
Fonds zur Finanzierung der Klagen gegen die Bundesregierung
eingerichtet. Wie der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal dem Bremer
Weser-Kurier (Sonntagsausgabe) sagte, sollen damit die Kostenrisiken
...
Ein Grenzfall der Demokratie
von Joerg Helge Wagner Es ist ein bislang einmaliger Vorgang in
dieser Republik: Über den Fortgang eines verkehrspolitischen
Großprojekts soll in einem Schlichtungsverfahren entschieden werden -
wie bei einer Tari ...