Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Waffenrecht
(ots) - Die Enttäuschung ist groß, und sie ist
verständlich. Eltern, die ihre Kinder beim Amoklauf von Winnenden
verloren haben, sind vor dem Bundesverfassungsgericht mit ihrem
Ansinnen gescheitert, großkalibrige Waffen im Schießsport zu
verbieten. Die Richter haben entschieden, das 2009 verschärfte
Waffenrecht gewährleiste ausreichenden Schutz. Was nun fehlt, sind
regelmäßige, sogenannte verdachtsunabhängige Kontrollen. Gern auch
gegen Zwangsgebühr. Verstöße müssen mit empfindlichen Strafen belegt
werden. Hier sind Politik und Behörden in der Verantwortung.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.02.2013 - 19:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 816372
Anzahl Zeichen: 794
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...