Weser-Kurier: Kommentar zur Reform der Fischerei in der EU
(ots) - Treten die Reformen tatsächlich in Kraft, müssen
die Fischer dafür Sorge tragen, dass sie sich nicht nur an die Quoten
halten, sondern ihren Beifang so stark wie möglich verringern. Denn
diesen dürfen sie dann nicht mehr einfach über Bord werfen, sondern
müssen ihn mit an Land bringen. Das wirkt sich letztlich auf ihre
Fangquote aus - und schmälert damit auch den Gewinn. Bei dieser
Umstellung dürfen die Fischer aber nicht allein gelassen werden. Es
ist an der Politik, die wissenschaftlichen Forschungen zu selektiven
Fangmethoden finanziell besser zu unterstützen. Denn je schneller
dort eine Lösung gefunden wird, desto zügiger können die Fischer
umrüsten - und so die möglichen EU-Verordnungen erfüllen. Und damit
ist am Ende allen geholfen.
Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion(at)Weser-Kurier.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2013 - 21:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 810755
Anzahl Zeichen: 1004
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
"Aus Seehofers Sicht macht es durchaus Sinn, auf
die populistische Karte zu setzen. Aber es ist erschreckend, wenn der
Ministerpräsident eines großen Bundeslandes dafür ausgerechnet solch
ein sensibles Thema wählt. Seine platten Vereinfach ...
Die Anwälte der Kundus-Hinterbliebenen haben einen
Fonds zur Finanzierung der Klagen gegen die Bundesregierung
eingerichtet. Wie der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal dem Bremer
Weser-Kurier (Sonntagsausgabe) sagte, sollen damit die Kostenrisiken
...
Ein Grenzfall der Demokratie
von Joerg Helge Wagner Es ist ein bislang einmaliger Vorgang in
dieser Republik: Über den Fortgang eines verkehrspolitischen
Großprojekts soll in einem Schlichtungsverfahren entschieden werden -
wie bei einer Tari ...