PresseKat - Weser-Kurier: Zu den hohen Kosten des Gesundheitswesens schreibt der Bremer "Weser-Kurier"

Weser-Kurier: Zu den hohen Kosten des Gesundheitswesens schreibt der Bremer "Weser-Kurier":

ID: 765293

(ots) - Durch Vorbeugung und Früherkennung ließen sich
derlei Folgen leicht verhindern. Das Gesundheitsministerium sollte
deshalb viel mehr in die Prävention investieren, um es gar nicht erst
so weit kommen zu lassen, dass Patienten ins Krankenhaus müssen und
Medikamente brauchen. Zum Beispiel durch den Ausbau der betrieblichen
Gesundheitsförderung. Mehr Bewegung am Arbeitsplatz, Kooperationen
mit Fitness-Studios und Sportvereinen wären schon ein großer Schritt
hin zu einer gesünderen Gesellschaft. Auch mit mehr Sportunterricht
und Angeboten nach der Schule ließe sich das Übergewicht bei Kindern
eindämmen. Außerdem muss den Jüngsten schon im Unterricht beigebracht
werden, was gesunde Ernährung ist.



Pressekontakt:
Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion(at)Weser-Kurier.de




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nahost Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
Phantomdebatte um Schwarz-Grün
Übertreibungen
ALEXANDRA JACOBSON, HANNOVER
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.11.2012 - 20:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 765293
Anzahl Zeichen: 946

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Bremen



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weser-Kurier: Zu den hohen Kosten des Gesundheitswesens schreibt der Bremer "Weser-Kurier":"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Weser-Kurier (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Weser-Kurier