Thermoholz verdrängt allmälig das ethisch falsche Tropenholz.
(firmenpresse) - Thermoholz wird nun immer ernster im Holzwettbewrb genommen. Gerade für Endverbraucher, die kein Holz aus Tropenraubbau einsetzen wollen eine echte Alternative. Das Thermoholz wird durch eine thermische Behandlung chemisch umgewandelt und dadurch resistent im Aussenbereich. Hier waren bisher nur die Tropenhölzer mit Resistenzstufe 1 für Verbraucher interesant, die Wert auf lange Haltbarkeit gelegt haben. Thermisch behandelte Buche (Thermobuche) erreicht diese Stufe und ist somit ein vollwertiger Ersatz für Holz aus Tropenwäldern. An Produktionsmöglichkeiten wurde inzwischen fast 20 Jahre Forschung betrieben, in erster Linie von scandinavischen Holzproduzenten. In der Vergangenheit hatten die scandinavischen Wikinger ihre legendären Drachenboote mit Holz gebaut, daß vorher kontolliert verkohlt wurde. So wurde dieses Holz weniger anfällig gegen Holzschädlinge wie Flechten und Pilze. Die unterschiedlichen Holzarten die zur Zeit schon produziert werden haben unterschiedliche Behandlungsmethoden wie Temparatur und Zeit der Begandlung. Zur Zeit sind am Markt folgende Holzsorten mit thermischer Behandlung erhältlich:
Thermofichte, Thermobuche, Thermoesche und Thermoeiche.
Einsatzzweck sind der Terrassenbau, Möbelteile, Massivholzböden und Holzfassaden.
Archeholz
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