(ots) - Die Reaktionen der Familienväter unter den
Kollegen waren eindeutig positiv. Und so sollte der BMW-Konzern mit
dem "Active Tourer" eine Lücke im Modellportfolio schließen können,
wenn das Fahrzeug 2014 (?) auf den Markt kommt. Wo der
Frontantriebler denn gebaut wird? Vorstand Ian Robertson hielt sich
bedeckt. Im weltweiten flexiblen Produktionsnetzwerk gebe es einige
Werke, die dafür infrage kommen, sagte er nur. Fakt ist allerdings,
dass sein für die Produktion zuständiger Vorstandskollege Frank-Peter
Arnd erst kürzlich definiert hat, welche Rolle der Standort
Regensburg künftig spielen wird: Das Werk soll zu einem
Kompetenzzentrum für die kleineren Fahrzeuge umgebaut werden. Selbst
wenn der Active Tourer nicht in der Oberpfalz anlaufen sollte, ist
schon heute klar, dass Regensburg bei kleineren Modellen weiterhin
eine große Rolle spielen wird. Die Strategie des Autoherstellers ist
richtig und zeitgemäß. Neue Kompaktfahrzeuge sollen zu
Eroberungsmaschinen für die Marke werden. Beim 1er funktioniert das
schon prächtig. Premium bedeutet längst mehr als Luxus-Limousine.
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