Stuttgarter Nachrichten: zur Urwahl der Grünen:
(ots) - Die Grünen geraten inhaltlich in die Defensive
und müssen Wege finden, im linken Lager erkennbar zu bleiben.
Darauf versuchen sie mit der Urwahl zu begegnen. Doch die
steigenden Strompreise werden vom Gegner dem Ausstieg aus der
Atomenergie angelastet - und das wird der Öko-Partei angelastet. Die
Grünen wollen das nicht auf sich sitzen lassen und rechnen vor, wo
die Preistreiber sitzen. Nur reicht das im Bundestagswahlkampf
nicht. Sie müssen sich beim Thema soziale Gerechtigkeit deutlich
absetzen. Finanzielle Nachhaltigkeit, Ermutigung für Firmengründer -
das wäre ein Konzept. Aber das gibt es noch nicht.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.09.2012 - 21:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 712217
Anzahl Zeichen: 867
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...