Mittelbayerische Zeitung:Überlebenskampf
(ots) - Von Roman Hiendlmaier
Misstrauische Kunden, geschröpfte Mitarbeiter, horrende Defizite ,
Großaktionäre im Clinch mit dem Vorstand, der mit Insolvenz droht -
der Praktiker-Konzern befindet sich im Überlebenskampf. Nicht nur,
dass in diesem Ausnahmezustand Investoren Mangelware sind, der Clinch
gefährdet auch den Rettungsplan - die Umwandlung in Max Bahr, um mit
"Qualität und Service" die von den 20-Prozent-auf-alles-Orgien
abgeschreckten Heimwerker zurückzugewinnen. Woher in Zeiten des
Fachkräftemangels qualitativ hochwertige und serviceorientierte
Mitarbeiter kommen sollen, ist so offen wie das Ende des Machtkampfes
um den Konzern. Sicher ist nur eins: Endet dieser Kampf nicht
schleunigst, braucht der Vorstand nicht mehr mit Insolvenz zu drohen.
Das erledigen dann die Kunden - 100-prozentig.
Pressekontakt:
Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten(at)mittelbayerische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.07.2012 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 674091
Anzahl Zeichen: 1068
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Im Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung
spricht der SPD-Vorsitzende über die Folgen des Atomkompromisses,
Thilo Sarrazin und die Rente mit 67.
Herr Gabriel, ihr Nachfolger im Amt des Bundesumweltministers,
Norbert Röttgen (CDU), hat S ...
Regensburg. Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth
hat die Überlegungen des Bundesfamilienministeriums,
Hartz-IV-Empfängern das Elterngeld zu streichen, scharf verurteilt.
"Das ist ein Anschlag auf die soziale Gerechtigkeit", sagte Roth d ...
Mit einer eigenen iPhone-App und einer neuen
mobilen Webseite eröffnet der Mittelbayerische Verlag KG (Regensburg)
sein Produktangebot für mobile Geräte. Die Anwendung für Apples
iPhone ist der erste Wurf und offenbar ziemlich gut gelungen. In ...