Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Grass
(ots) - Das Beben war berechnet. Das Beben, das kommen
musste, nachdem Günter Grass unter der schon zweifelhaften
Überschrift "Was gesagt werden muss" Israel unmissverständlich
unterstellte, einen atomaren Erstschlag gegen den Iran ausführen zu
wollen. Das Beben, das die Zeilen des Literaturnobelpreisträger
gerade literarisch nicht wert waren. Inhaltlich nahe an der Groteske,
versuchte sich Grass am Tonfall des jungen Wolf Biermann - und griff
so weit daneben, dass Biermann seinerseits nicht anders konnte, als
"Was gesagt werden muss" als "Politkitsch" zu bezeichnen. Berechnet
aber war auch das Beben in Israel.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.04.2012 - 18:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 612837
Anzahl Zeichen: 859
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...