Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Gauck
(ots) - Besonders spannend war Gaucks Vereidigungsrede
im Kapitel Recht: Ein Land, das die Chance auf persönlichen Aufstieg
und politische Teilhabe garantiert, soll das Land seiner Enkel sein.
Ein Land, das seine in der Verfassung verankerten Grundwerte absolut
setzt und sie nicht als Belohnung für irgendein Wohlverhalten
missversteht. Ein Land auch, in dem Hassprediger, Terroristen,
Extremisten auf verlorenem Posten stehen, weil sie - wie Gauck es
sagt - für Vergangenes stehen. Und außerdem auf den entschiedenen
Widerstand der engagierten Demokraten stoßen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.03.2012 - 22:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 602735
Anzahl Zeichen: 793
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Armer Mesut Özil. Er ist kein Außerirdischer,
nur ein einfacher Junge. Nun wird er zum Markenbotschafter gemacht
für eine Integrationspolitik, die im Sport eine der treibenden Kräfte
sieht. Doch vom Sport wird schon jetzt viel zu viel verlangt. ...
Die Streitfrage oben bleiben oder tiefer legen
ist an die Peripherie gerückt. Im Mittelpunkt steht das
Bürgeraufbegehren gegen die etablierte Politik - paradoxerweise unter
Mitwirkung der ebenfalls längst etablierten Grünen. Dafür ist
Stuttga ...
Welche Rolle spielt Heiner Geißler? Versucht er
auf Biegen und Brechen, den Streit um Stuttgart 21 zu versachlichen?
Ist er Schlichter oder Christdemokrat oder Attac-Mitglied? Und wenn
tatsächlich alles zusammenkommen sollte: Kann das in diesem ...