(ots) - Die Berliner Republik - ist die Wirklichkeit die
bessere Satire? Geld, Macht und Sex - 25 Jahre nach der Kultserie
"Kir Royal" über die Münchner Schickeria zeigt Star-Regisseur Helmut
Dietl jetzt in einer Neuauflage die Abgründe der Berliner Polit- und
Medienszene. In seiner Kinokomödie "Zettl" dreht sich alles um
skrupellose Selbstdarsteller, intrigantes Postengeschacher und einen
politischen Skandal ohnegleichen. Besser hätte das Timing nicht sein
können. In Zeiten, da öffentlich gestritten wird, ob der
Bundespräsident ein geschenktes Bobby Car für seinen kleinen Sohn
annehmen darf und sein engster Mitarbeiter fragwürdige Beziehungen zu
einem Partyveranstalter pflegt, bleibt die Frage: Zeigt Dietls Film
die Wirklichkeit - oder ist in Wahrheit alles noch viel schlimmer?
Über Moral und Machtfixierung diskutieren bei "Beckmann" die Stars
und Macher der Politiksatire:
Helmut Dietl (Regisseur und Drehbuchautor) Senta Berger (ein
Vierteljahrhundert nach "Kir Royal" spielt sie erneut "Mona
Mödlinger") Bully Herbig (als Karrierist "Max Zettl" steigt er vom
Chauffeur zum Chefredakteur auf) Karoline Herfurth (die Berlinerin
studiert neben ihrer Schauspielkarriere Politikwissenschaften und
spielt Zettls Geliebte "Verena") Benjamin von Stuckrad-Barre
(Journalist und Co-Autor von "Zettl")
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